ZDF-Abstimmung manipuliert
Am heutigen Freitag versucht sich das ZDF im Morgenmagazin zum ersten Mal mit der frühesten Minitalkshow des deutschen Fernsehens. Jeweils zwei Kontrahenten mit unterschiedlichen Standpunkten sollen dort aufeinandertreffen und ihre Position vorstellen und kontrovers verteidigen. Viel dürfte, angesichts der weichgespülten Leichtkost mit der das „MoMa“ glänzt, nicht von diesem Format zu erwarten sein.
Das erste Thema, das besprochen werden soll, ist die Fragestellung, ob die Türkei in die EU aufgenommen werden soll. Um der Sache eine Diskussionsbasis zu geben und die Zuschauer einzubinden, wurde schon die ganze Woche dazu aufgerufen, sich online an einer entsprechenden Internet-Umfrage zu beteiligen.
Nachdem allerdings auf mehreren Internetplattformen von einem seltsamen Verhalten der Abstimmungssoftware berichtet wurde, bekamen Gerüchte, es würden seitens des ZDF Stimmen gelöscht, neue Nahrung. Schließlich mußte die Online-Abstimmung am Donnerstag dieser Woche gestoppt werden, weil Kreise mit eindeutiger politischer Absicht die Abstimmung manipuliert haben sollen. Es sei, so das ZDF, online dazu aufgerufen worden, häufig und mehrfach abzustimmen, um das Ergebnis dahingehend zu beeinflussen, daß die Mehrheit der Zuschauer gegen einen EU-Beitritt eingestellt sei.
Durch diesen Wettlauf, also das manipulierte wiederholte Abstimmen zu Manipulationszwecken und das Löschen doppelter und dreifacher Stimmabgaben durch das ZDF hatte die Abstimmung schon nach kurzer Zeit keine Aussagekraft mehr und wurde alsdann vom ZDF eingestellt.
Bis zur Sperrung der Abstimmung waren 13017 Stimmen abgegeben worden von denen sich 93 % gegen einen EU-Beitritt der Türkei aussprachen. (nachzulesen hier)
Experten gehen jedoch davon aus, daß lediglich rund 5.000 Stimmen davon echt sind und ein wesentlich ausgeglicheneres Ergebnis die wahre Stimmung wiedergeben dürfte.









Ich denke nicht, dass eine wirkliche Umfrage unter allen Deutschen ein anderes Ergebnis bringen würde. Ich kennen niemanden, der die Türkei in der EU haben will.
@Menni: Das mag sein. Umso unverständlicher ist es aber, daß dann dennoch Tausende ungültiger Manipulationsstimmen abgegeben wurden.
[…] Wie bereits in der Vergangenheit wird sich das ZDF, sollte es sich überhaupt dazu äußern, die Löschung mit Manipulationsversuchen durch Mehrfachabstimmung begründen. Klar…da hat wohl jemand 185.000 Mal das Knöpfchen gedrückt… […]
Meine Idee, ein Beispiel
So oder ähnlich könnte ein Umweltschonendes, modernes Umlaufsystem werden. Ein Akkutauschsystem, wie ich es nenne. Ein genormtes sogar später in der ganzen EU gültiges Schienensystem in den Autos, das es dem Fahrer ermöglicht jederzeit an einer Tanke eine frisch geladene Batterie für den Elektroantrieb in seinem Wagen zu tauschen. Die leergefahrenen Batterien werden in einem Nebenraum der Tankstelle solange gelagert bis ein Transporter sie zum Laden abholt. Grössere Tankstellen könnten auch einige Batterie Packs direkt neu aufladen und gleich wieder in den Umlauf bringen.
Man braucht eventuell noch nicht einmal neue Autos bauen. Vielleicht kann man einige schon gebaute Autos mit dem Schienensystem noch umrüsten. Ich bin kein Techniker, aber was hindert Autokonstrukteure daran, statt einen Verbrennungsmotor einfach einen starken E-Motor einzubauen. Eventuell auch alle Räder einzeln mit einem E-Motor ausrüsten und usätzlich einem stärkeren über ein Getriebe zuschalten. Mit mehreren Gängen und allem anderen was heute sonst noch zum Auto gehört. Denn einem Getriebe dürfte es doch piepegal sein, ob es von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird oder von einem E-Motor. E-Wagen sind unsere Zukunft, der Verbrennungsmotor ist out. Vorstellbar ein Geländewagen, wie der Hammer. Wäre ich Millionär, ich täte mir einen umbauen lassen. Einmal mit E-Antrieb auf allen vier Achsen normal und mit Zwischengetriebe einen zusätzlichen großen E-Motor als zusätzlichen Antrieb zum schnellen Fahren.
Das beste an meinerm System aber ist, das der Fahrer das Auto nicht erst 3–5 Stunden aufladen muss, sondern gleich weiterfahren kann wenn der Akku gewechselt worden ist. Nehmen wir an, ich fahre von Essen Richtung Frankfurt. Nach etwa 200 km leuchtet auf dem Amaturenbrett eine Leuchte auf, die mir eine Ladung von nur noch 5 % des Akku-Packs anzeigt. Ich fahre also die nächste Tanke an, stelle meinen Wagen rückwärts oder so, an eine „Rampe“ an der Tankstelle.
Dann drücke ich nur eine Taste auf dem Amaturenbrett und es geht hinten am Wagen eine Klappe auf, das „leere“ Akku-Pack fährt automatisch aus und verschwindet auf den Schienen laufend hinter der Rampe in einem Magazin. Kurz danach kommt ein frischgeladener Akku auf dem gleichen Weg zurück und rollt auf dem Schienensystem in meinen Wagen zurück. Koppelt sich automatisch wieder an das Bordnetz meines Wagens an. Ich nehme einen Kassebon aus einem Schlitz an der Ausgabetheke und bezahle an der Kasse eine Tauschebühr. (Da es verschieden große Autos gibt, hat man auch dementsprechend große oder kleinere Akkupacks und die entsprechenden Tarife.) Dann kann ich „sofort wieder weiterfahren. Das ist ja gerade das Gute an meiner Idee. So etwas wollen die Autfahrer! Und die Batterien halten ja dann wieder zwischen 200 und 300 km weit. Das reicht doch, jedenfalls mir würde das reichen. Gut bei langeren Strecken müsste man dann 3 oder viermal wechseln.
Solch ein System könnte sofort aufgebaut werden. Profitieren können alle davon. Es würde auch einen gewaltigen Aufschwung nach sich ziehen. Ausser bei den Ölmultis, bei denen wäre die Ka … am dampfen. Recht
so, die haben genug abgezockt!
Und die Autobauer, die brauchen das Auto im Grunde ja nur um das Schienensystem herum bauen! Nur die AkkuPacks und das Schienensystem müssen eine Europäische Norm bekommen. Und eigendlich ist mein System auch was für die ganze Welt. Es sorgt aktiv dafür, das die anderen Staaten, die wirtschaftlich noch im Aufbau sind von vornherein klimatechnisch auf dem neuesten Stand sind. Das sollte man auch bedenken!
Und was bringt das System noch. Jetzt baut man hier ja auch inzwischen E-Wagen. Aber die haben alle ein großes Problem. Die Batterien werden leer. Und dann?
Dann muß der Autofahrer erstmal 5 bis 6 Stunden warten, bis der Wagen wieder fährt weil es so lange dauert bis die Batterie wieder geladen ist. Also, dann ist so ein E-Wagen einfach nur Killefitt!!! Eventuell müsste man sogar die Autofahrer per Gesetz dazu zwingen solche Wagen zu kaufen, weil sie es sonst nicht tun würden!
Und noch etwas, warum sollten sich eigendlich die Energieerzeuger (RWE/EON) nicht an Opel beteiligen, denn dann kämen automatisch die richtigen Partner zusammen. Wer jetzt noch Bedenken hat sollte nicht vergessen: Es ist ja eigendlich schon alles da, um sofort loszulegen. Die Autobauer sind da. Die Energieerzeuger sind da. Ein Europäisches Tankstellennetz ist auch da. Batterien sind da. Die Notwendigkeit ist da. Strom kann fast überall erzeugt werden. Sogar auf den Dächern der Tankstellen. Die Politiker, die die Verträge in der EU machen müssen sind auch da. Es müssen Din. Normen erstellt werden, Umweltfragen geklärt werden usw.
Nur eines fehlt noch, der Wille etwas zu erschaffen, das allen nutzt und von dem alle profitieren!
Durch mein Akku-Tausch-System für E-Wagen könnten ausserdem noch eine Menge anderer Projekte wieder aus der Versenkung hervorgeholt werden. Zum Beispiel kann man alte leerstehende Fabrikgebäude oder andere geeignete Objekte (zum Beispiel in den Gebieten, in denen akuter Arbeitsmangel herrscht), zu Zentral-Ladestationen umbauen. Alte Weiher mit Sperrwerken könnten reaktiviert werden. überall wo es geht kleine eigenständige Wasserwerke zur Stromerzeugung nutzen. Es würde der Beruf des Akku-Wartungstechnikers entstehen. Durch solche kleineren Werke und Anlagen (Fotovoltaik und Solar) können sich andere Gewerbe wieder in einer toten Region ansiedeln. Alte Berufe wieder neu erstehen. Viele verschiedene Arbeitsplätze können neu geschaffen werden. Nicht nur hier in Deutschland. Auch kleine Gemeinden, in deren Bereich alte Fischteiche oder ein Bach verlaufen kölnnen so zu neuen Einnahmquellen und Arbeitsplätzen kommen. Es gibt soviel Möglichkeiten was neues oder altes neu auferstehen zu lassen.
Mein Motto: Nicht reden, sondern machen!© © Rainer. Netz. 23.02.2009
Rainer Netz
Wohlverwahrtstr. 13c
45279 Essen
Tel.: 0201⁄54 29 13
E-mail: flokke07@aol.com
E-mail: rainernz@aol.com
http://www.spurnhobby.de
http://www.netzspace.de