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Gewonnen!

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Müßte mir nur jeder Depp, der mir eine Lotterie-Gewinnbenachrichtigung oder eine „VERTRAULICHEN ERBSCHAFTS-PROPOUSAL“ zusendet, nur einen Cent bezahlen, ich wäre schon längst Millionär.

Ob es nun diese dubiosen Gewinnbenachrichtigungen sind oder die „Antragung von vertraulichen Fifty-Fifty“ eines nigerianischen Bankdirektors, es dürfte doch wohl mittlerweile jedem Internetbenutzer klar sein, daß man von den Absendern nichts zu erwarten hat; noch schlimmer: Antwortet man, läuft man Gefahr, von denen abgezockt zu werden.

Fernsehwerbung zu laut?

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Boah, was geht mir das auf den Sack Nerv! Diese Lautstärke bei Werbesendungen im Fernsehen! Da sitzt Du auf Deinem Sofa und eben noch legt Emily ihre schlanken Arme um Jeff und langsam nähert sich ihr sinnlicher Mund mit leicht geöffneten Lippen… „DER SINGENDE FROSCH JETZT AUCH FÜR DICH IM JUMBU ABZOCKABO!“
Es fliegt mir fast der Gehörgang aus der Hörmuschel, so laut blökt mich die Werbung an, die Folge ist der sofortige Griff zu Fernbedienung, erst mal leiser machen, dann als Nächstes via PIP (Bild im Bild) vom werbenden Kanal wegschalten und etwas anderes schauen, das durch Nervwerbung unterbrochene Programm läuft stumm in einem kleinen Fensterchen weiter. Vielleicht würde ich ja tatsächlich die Werbung anschauen, wäre sie nicht so laut und so blöd.

Der fliegende Elefant

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Karneval ist ja schon eine ganze Weile vorbei, was manche ja durchaus nicht bedauern. Wer sich aber jetzt trotzdem noch gerne sehr aberwitzig verkleiden möchte, der wird im Internet ganz gewiss schnell fündig.
Ich z.B. habe ein wunderschönes Elefantenkostüm entdeckt:

Soziale Gerechtigkeit – Sicherheit – Mindestlohn

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Darüber braucht man doch im Grunde gar nicht diskutieren: Wer arbeiten geht, der muß so viel verdienen, daß er davon ein anständiges Leben führen kann und sich und ggfs. seine Familie davon ernähren kann. Das klappt dann in unserem Denkmodell mal besser, mal schlechter. Es gab immer schon Berufe, in denen man ganz ordentlich verdient hat und solche, in denen es eine nicht so tolle Bezahlung gab. Und es gab immer schon Familien, da reichte eine Berufstätigkeit nicht aus, um das finanziell Erforderliche zu verdienen und da mußte man dann entweder einen Zweitjob annehmen oder die Ehefrau mußte mitarbeiten.
Und es ist auch nicht von der Hand zu weisen, daß es am unteren Ende der Skala auch Tätigkeiten gibt, die so gering entlohnt werden, daß man davon nicht oder nur mit Mühe einen anständigen Lebensstandard erreichen kann. Vorzugsweise waren das Einfachsttätigkeiten, die eher mal zur Überbrückung oder als Zusatztätigkeit gedacht waren.

Superman und Batman

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Ein inzwischen längst verstorbener Cousin hat früher einmal just in der Druckerei gearbeitet, in der hier in Deutschland unsere Superman‑ und Batman-Hefte gedruckt worden sind.
Zu Dutzenden konnte er die Hefte, zum Teil verdruckte, zum Teil nicht aufgeschnittene, mitbringen und ich war immer aufs Beste versorgt mit den Neuigkeiten aus Entenhausen. Metropolis und Gotham City. Wenn ich mir anhöre, was im Moment Sammler für amerikanische Erstausgaben solcher Comic-Hefte bezahlen, dann wäre ich inzwischen vielleicht auch reich. Wenn ich nur die Hefte noch hätte. Aber ich habe sie nicht und Schuld daran ist der Zwerg!

Ich bin 18, manchmal auch 19

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Gewinnspielsender sind ja manchmal „echt die Seuche“, wenngleich ich da immer mal wieder hin zappe und die Darbietungen der Knallchargen dort als reinste Comedy betrachte.
Manchmal ist es aber auch wirklich ganz lustig, was die da treiben. Schauen Sie mal hier:

Käßmann zurückgetreten – Rücktritt beispielhaft

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Man ahnte es ja schon, daß es so kommen würde und auch ich hatte es so im Gefühl, als ich meinen gestrigen Artikel über Margot Käßmann schrieb. Nun ist sie doch von allen Spitzenämtern zurückgetreten und übernimmt damit nicht nur die Verantwortung für ihre Trunkenheitsfahrt sondern zieht auch die ersten Konsequenzen.

Käßmann unter Alkohol

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Da geht natürlich ein Aufschrei durch die Republik und nicht unerwartet schnell wird jetzt ihr Rücktritt eingefordert: Bischöfin Käßmann ist mit rd. 1,5 Promille Alkohol im Blut bei Rot über eine Ampel gefahren.
Ich persönlich finde aber, man sollte die Kirche wirklich im Dorf lassen. Was sie getan hat, das gehört bestraft und dieser Strafe wird sie sich auch stellen. Wer so etwas tut, der muß die daraus erwachsenden Konsequenzen auch tragen. Und welche Konsequenzen das sind, das dürfte bekannt sein: Geldstrafe, Führerscheinentzug und sonstige Sanktionen im Rahmen des deutschen Rechts.

Hinten ordentlich Druck machen

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Die Kinder sitzen beim Frühstück, die Kleine sagt zu ihrem Bruder: „Kannst‘ mir mal bitte die Butter reichen?“ und er antwortet: „Sicherlich, das liegt im Rahmen meiner Möglichkeiten, ob hinten dann langt, schau’n mer mal.“
Ihre Antwort darauf: „Man muß sich das Herz an der Hose fassen, dann könnte es klappen.“

Geht auch ohne Butter

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Besonders interessant finde ich ja immer Kochrezepte, die irgendetwas verheißen, was sie dann nicht halten.
Zum Beispiel dieses hier für „Butterhähnchen“:

Umsortiert

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Ich habe das Dreibeinblog mal umsortiert. Seit der Umstellung auf ein Magazin-Layout –das mir nach wie vor gut gefällt‑ standen ja in der mittleren Spalte der Seite immer die letzten Artikel aus jeder Kategorie. Da ich aber nicht alle Kategorien regelmäßig mit neuen Artikeln beschicke, standen dort auch oft ältere Artikel-Leichen monatelang so vor sich hin.
Jetzt habe ich die Aufschlüsselung nach Kategorien mal aufgehoben und lasse dort, wie bei herkömmlichen Weblogs üblich, die letzten ⅹ Artikel untereinanderstehen.
Mal sehen ob das so gefällt.

Geld verdienen mit dem Weblog

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Selbstverständlich muß sich ein freier Blogger, der seinen Hintern nicht auf ein gut gefülltes Redaktionsbudget betten darf, Gedanken darüber machen, wie er sein Weblog monetarisiert. Mit anderen Worten: wie er ein paar Euro mit seinem Weblog verdienen kann. Zumindest die Servermiete, die Traffickosten und die anderen Kosten sollten doch wieder hereinkommen und wenn dann noch etwas übrig bleibt, freut das das Bloggerherz.

Doch ganz so einfach ist das mit der Vermarktung nicht. Hier mal ein Überblick, wie die verschiedenen Anbieter im Vergleich zueinander bei mir stehen.

Trennwände, Schamwände – Endlich hat es mal ein Wirt kapiert

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Ich finde ja Männerklos in Gaststätten ganz widerlich, bei denen die Männer schwanzwedelnd an einer mehr oder weniger übelriechenden Pissrinne stehen und ihren Urinstrahl, ebenfalls mehr oder weniger, ungelenk an die gekachelte Wand verspritzen. Schon allein urintechnisch ist das nichts weiter als eine riesengroße Sauerei. Aber ich mag auch keine Toilettenanlagen, bei denen man ein Dutzend Pissbecken, sogenannte Urinale, einfach nebeneinander an die Wand gehängt hat. Ich mag weder wildfremden Menschen, noch guten Bekannten, beim Abschütteln ihrer Penisse zugucken müssen und ich will auch nicht, daß mir dabei jemand zuguckt.

Youtube: Sex sells! Mit dem richtigen Preview-Bild zum Erfolg

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Ist es Ihnen auch schon einmal so gegangen? Sie interessieren sich für ein bestimmtes Thema und sehen bei YouTube eine ganze Reihe von Clips dazu. Welches wählen Sie? Das mit einem blauen Bildschirmhintergrund und unleserlicher Winzlingsschrift oder das, das schon auf dem Mini-Vorschaubild Titten, Lippen oder schöne Augen zeigt?
Nein, das ist kein Männerthema, denn Untersuchungen haben gezeigt, daß sowohl Männer als auch Frauen in der Mehrzahl auf das Video mit der attraktiveren Vorschau klicken.
Und genau diesen Umstand macht man sich zunutze.

Ebay: Der Ärger geht weiter

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Ein iPhone wollte ich versteigern, und habe es inzwischen auch getan, doch hat der Gewinner der ersten Auktion einfach nicht bezahlt. Sowas gibt es ja immer wieder mal bei Ebay, man nennt diese Bieter „Spaßbieter“. Sie bieten sinnlos auf irgendwelche Artikel, wohl wissend, daß sie sich den Artikel gar nicht leisten können oder ihn schlimmstenfalls gar nicht gebrauchen können.
Ebay rühmt sich, streng gegen Spaßbieter vorzugehen und entsprechende Mechanismen eingebaut zu haben, die dem Verkäufer eine entsprechende Sicherheit geben.
Nach meinen anfänglich guten Erfahrungen mit Ebay in den letzten Monaten muß ich aber nun sagen, daß ich unterm Strich doch eher enttäuscht bin.