Tour de France
Jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern, die bunten Königspapageien auf ihren verkehrsuntauglichen Rennrädern.
Ist ja klar, im Fernsehen läuft die Tour de France und da müssen sie jetzt wie die Blöden inmitten des Berufsvekehrs durch die Stadt radeln.

Ich warte ja nur auf den Tag, wo mir einer von denen seine leergetrunkene Wasserflasche vors Auto wirft.
Warum fahren diese Deppen eigentlich nie auf den Radwegen?
Bild: pixelio.de






Warum müssen die Deppen von Autofahrern eigentlich wie die Bekloppten immer in Handbreite an mir vorbei rasen, wenn ich schon fast im Straßengraben fahre? Denken die, denen gehört die Straße alleine?
Stimmt!
swb.de/personal/elch/50-gruend...
Les Dir mal das hier durch: 50 Gründe gegen Radwege:
swb.de/personal/elch/50-gruend...
Übrigens fahren Radfahrer nur aus Selbstschutz nebeneinander. Wenn man zu fünft in Reihe fährt, wird man grundsätzlich trotz Gegenverkehr überholt und wenn es dann eng wird, landet gerne mal einer im Straßengraben.
Leere (und auch volle) Wasserflaschen werfe ich nur nach Autos, wenn der hupt und sich aufführt wie Sau. Dafür habe ich dann etwas extra Klebriges in der Flasche. Leider treffe ich aber nur selten ins geöffnete Seitenfenster. Bei Cabrios tue ich mich da wesentlich leichter
Bitte noch das Wort Fahrer einfügen: „wenn der Fahrer hupt“
aber solche radfahrer hatten wir heute auch vor uns.
in rennmontur und auf einer sehr stark befahrenen hauptstrasse.
die gefährden sich doch selbst, find ich.
zumal, wenn wirklich ein radweg daneben ist.
[…] sich 3-Bein aufgeregt hat, das die Radfahrer auf der Straße fahren, fand ich diesen Link in den […]
als Autofahrer frage ich mich das auch immer, wenn mal wieder ein Radfahrer störend die Fahrbahn belegt.
Als Radfahrer frage ich mich das auch, es stört mich aber nicht.
Und ich fahre als Radfahrer eigentlich immer auf dem Radweg. Ich glaube durchaus, daß ich dort die größeren Überlebenschancen habe!
[…] schrieb ich unter dem Titel „Tour de France“ über die bunten Königspapageien. Offenbar haben das einige missverstanden bzw. […]