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Posts Tagged ‘ Trinken ’

Rückruf: Iglo ruft «Gemüse-Ideen» nach Glasfund zurück

Dez 11th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Rückruf bei Iglo: Nach dem Fund von Glasstücken zieht der Tiefkühlkost-Hersteller Packungen mit «Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne» aus dem Verkehr. In drei Packungen seien Stücke aus Weißglas in der Größe einer Zwei-Euro-Münze entdeckt worden, teilte Iglo in Hamburg mit. Eine Verletzungsgefahr sei aber relativ gering. Wer zu Hause eine Packung mit der Kennzeichnung L9191AM005 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum Oktober 2010 hat, sollte den Inhalt vernichten, hieß es. Der Kaufpreis werde erstattet.

Quelle



Rückruf: Bernbacher Nudelsauce Bolognaise

Dez 7th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Rückruf der Bernbacher Nudelsauce Bolognaise in der 170ml Dose

Die Firma Josef Bernbacher & Sohn GmbH & Co. KG ruft vorsorglich den Artikel Nudelsauce Bolognaise in der 170ml Dose mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08 05 2012 und 19 05 2012 zurück. In einigen Packungen der Nudelsauce Bolognaise fanden sich Haare. Andere Chargen sind davon nicht betroffen.

MHD/Chargennummer:
08 05 2012⁄7R128
19 05 2012⁄7R139

Diese Kennzeichnung ist auf dem Boden der Dosen eingeprägt.

Die Schritte, den Großteil der betroffenen Produkte aus dem Handel zu nehmen, sind bereits erfolgt. Für Fragen der Verbraucher steht das Unternehmen telefonisch unter der Servicenummer 089⁄459 10–300 oder unter der E-Mail info@bernbacher.de zur Verfügung.



Rückruf: USA-Hackfleisch

Dez 7th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Noch eine Meldung für USA-Urlauber: US-Rindfleisch verunreinigt. Hier gibt es mehr zu lesen.



Blogwarnung: Slim-Fast

Dez 7th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Das Mendweg-Blog berichtet über Verunreinigungen bei Slim-Fast-Produkten. Verwender dieser Produkte, die einen Auslandsaufenthalt planen, können sich hier bei Mendweg informieren.



Deutscher Ring fördert den Generationen-Dialog

Nov 27th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen, comm

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Pflege in Deutschland
– aller Aufklärung zum Trotz ist dieses Thema nach wie vor ein Tabu. Unsicherheit und Unwissenheit bestimmen die Haltung vieler Menschen. Das Gespräch über einen drohenden Pflegefall, ob als Betroffener oder Angehöriger, wird als unangenehm empfunden.
Die typische Reaktion: das Thema wird ausgeblendet, bis der Fall eingetreten ist.

Mit der Broschüre Lass uns reden! (kostenlos erhältlich) lädt der Deutsche Ring die Generationen zum Dialog ein:


Die gemeinsam mit Psychologen entwickelte Broschüre spricht das Thema Alter und Pflege offen an.
Sie stellt Fragen, mit denen jeder sich auseinandersetzen sollte.
Fundierte Ratschläge helfen, das Gespräch in der eigenen Familie zu führen.

So früh wie möglich vorsorgen
Neben dem menschlichen Schicksal hat das Thema Pflege auch eine finanzielle Seite. Wer ist da, wenn der Pflegefall zum Alltag wird? Oder das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht reicht? Notgedrungen übernehmen meist Frauen die Pflege, falls sie nicht selbst voll berufstätig sind. Meist kennen Frauen tatsächlich die (unausgesprochenen) Bedürfnisse der Eltern oder Schwiegereltern am besten. “Aber heute werden die Menschen immer mobiler – und der familiäre Zusammenhalt wird umso schwächer, je weiter die Wohnorte von Eltern und ihren Kindern auseinander liegen.” Und im Übrigen: Geht Pflegefall-Vorsorge nicht alle an?

Die richtige private Pflegeversicherung finden

Es gibt eine kaum überschaubare Zahl von Versicherungsprodukten zum Thema Pflege. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl auf Kompetenz zu achten: Denn Pflegevorsorge muss mehr als ein Produkt sein; es bedeutet, die menschliche Seite zu kennen und in der Lage zu sein, zu helfen. Hier hat sich der Deutsche Ring bereits 2006 mit der Generationenstudie einen Namen gemacht. (Als Buch mit einem Vorwort von Henning Scherf unter dem Titel „Altersträume“ im Handel.)

Die Kompetenz des Deutschen Ring zeigt sich auch in den Details ihrer Versicherungen: So ist die RingPflegeRente mit zusätzlichen Service‑ und Beratungsleistungen versehen – von der Pflegeplatz-Garantie bis zum Pflegemanager, der persönlich mit Rat und Tat zur Seite steht. Wer sich informieren möchte, kann dies auf den Internetseiten der Versicherung tun oder dort eine persönliche Beratung anfordern.

Aufruf zum Handeln

Hier kostenlos anfordern: Broschüre Lass uns reden!

Tags: Pflegerentenversicherung, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung, Priv. Pflegeversicherung, Private Pflegeversicherung, Pflegerente, Pflegevorsorge, Generationengespräche, Unterhalt Eltern



30 Prozent aller Entbindungen durch Kaiserschnitt

Nov 25th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Wiesbaden – Immer häufiger entbinden Schwangere in Deutschland per Kaiserschnitt: Von bundesweit 663 000 Frauen, die im Jahr 2008 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt brachten, wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 200 000 (30,2%) durch Kaiserschnitt entbunden.

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Wird Krebs durch Folsäuresupplementierung gefördert?

Nov 25th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Rosbach – Berichte über eine mögliche Krebs fördernde Wirkung des B-Vitamins Folsäure sind fragwürdig und beruhen auf einer Datengrundlage, die eine eindeutige Interpretation nicht zulässt. Die Gesellschaft zur Information über Vitalstoffe und Ernährung – GIVE e.V. weist darauf hin, dass die den Berichten (u. a. im Focus) zu Grunde liegende Studie* mit der statistischen Korrelation zwischen Folsäure‑ und Vitamin-B12-Gaben und Lungenkrebs völlig aus dem Rahmen einer großen Zahl ähnlicher Untersuchungen fällt. Darin wurden bisher fast ausschließlich positive Effekte von Folsäuregaben festgestellt.

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Du kannst ihr Leben verändern! Change her life!

Nov 24th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen, comm

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Über das segensreiche Wirken der SOS-Kinderdörfer zu berichten, wäre beinahe müßig, geriete das Wirken nicht allmählich etwas außerhalb des Fokus der Öffentlichkeit. Gerade nämlich in der Vorweihnachtszeit buhlen zahlreiche Hilfsorganisationen (und darunter auch solche, die sich nur so nennen) um die Aufmerksamkeit der Menschen und hoffen auf, durch Feiertagslaune angeheizte, gesteigerte Freigiebigkeit.
Dabei sind die Vorweihnachtszeit und das bevorstehende Weihnachtsfest durchaus geeignet, um einmal persönlich Bilanz zu ziehen und zu überprüfen, ob man überhaupt schon etwas Gutes getan hat und welche Hilfsorganisation dieses Jahr besonders für eine Spende in Frage kommen könnte.

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Ich habe mich in diesem Jahr für die weltweit tätige Hilfsorganisation der SOS-Kinderdörfer entschieden.

Die Sozialarbeiter der SOS-Kinderdörfer sind in vielen Ländern der Welt tätig und versuchen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sie geben den Anstoß, daß sich die Menschen vor Ort selbst helfen können und bedürftige Familien aus ihren Sorgen und ihrer Not herauskommen können.

Beim Wirken der Helfer der SOS-Kinderdörfer ist der Name Programm: Das Wohl der Kinder und der Familien mit Kindern steht eindeutig im Vordergrund. Kein Kind soll in Not weinend einschlafen müssen oder wach liegen, weil es Hunger hat. Die Älteren sollen eine Schulausbildung erhalten, eine zumindest fundamentale medizinische Versorgung soll zur Verfügung stehen.
Doch wenn der Kampf ums nackte Überleben im Vordergrund steht, wenn sauberes Trinkwasser beispielsweise nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht, dann gibt es in den Elendsvierteln der großen Städte und in den von Armut geplagten Dörfern auf dem Land keine Möglichkeit, auch nur im Entferntesten an diese Dinge zu denken. Bildung, medizinische Versorgung, regelmäßige Mahlzeiten, all das sind für uns Selbstverständlichkeiten, in diesen armen Regionen der Welt ist das nicht so. Einen Großteil des Tages verbringen die Familien mit dem Herbeischaffen von sauberem Wasser und mit der Beschaffung der finanziellen Mittel, um wenigstens halbwegs satt zu werden. Für mehr bleibt den Menschen weder die Zeit noch das notwendige Geld.

Die SOS-Kinderdörfer sind vor Ort tätig und sorgen mit Saatgut, Lebensmittelpaketen und Kleidung dafür, daß die größte akute Not gelindert wird. Und man erkennt das Prinzip: Nicht das sofortige Helfen allein steht im Vordergrund, sondern beispielsweise durch das Zuverfügungstellen von Saatgut soll eine langfristige Hilfe zur Ernährung gegeben werden.

Bevor die Kinder aus diesem Elend ausbrechen und auf der Straße landen oder von den Familien viel zu früh verheiratet werden oder in ausbeuterischen Betrieben landen, sollen sie eine Chance auf Bildung haben. Denn nur durch Bildung, nur durch Wissen ist dieser Teufelskreis des Elends zu durchbrechen. Ganz besonders benachteiligt sind die Mädchen. Ihnen wird oft kein besonderer Wert beigemessen und sie werden viel zu früh und viel zu unüberlegt einfach weggegeben, um beispielsweise Kinderarbeit leisten zu müssen, damit daheim ein Esser weniger am Tisch sitzt.

Erstaunlicherweise stehen in vielen Ländern Schulen zur Verfügung, doch können es sich die Familien oft einfach nicht leisten, ihre Kinder dorthin zu schicken. Deshalb helfen “SOS-Kinderdörfer” mit Beihilfen zum Schulgeld, Schuluniformen und Lernmaterialien. So können sich auch die Ärmsten der Armen noch eine Schulbildung für ihre Kinder leisten.
Aber auch die Familien selbst brauchen Hilfe. Auch Eltern –und vor allem alleinerziehende Mütter‑ bekommen eine Chance auf Aus‑ und Weiterbildung. Sie erhalten eine Berufsberatung, keine Hilfen zum Start einer eigenen Existenz und können so einen Weg gehen, der es ihnen ermöglichen soll, im besten Fall eines Tages ohne Not auf eigenen Beinen zu stehen.

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Die „change her life“-Kampagne der SOS-Kinderdörfer, zeigt jetzt einmal wieder und einmal mehr wo es fehlt und wie wir helfen können. Die Probleme der Kinder in den betroffenen Gebieten werden hier spielerisch sichtbar gemacht und man kann in unterhaltsamer Weise nachvollziehen, wie und wo meine Spende Wirkung erzielt und was sie bewirkt.

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Auf der Internet-Webseite www.change-her-life.de können wir Imara kennenlernen. Imara ist ein Mädchen aus wohl einer der am stärksten betroffenen Regionen der Welt, aus einem Slum vor den Toren Nairobis in Afrika. Man kann auf der Seite verschiedene Szenarien durchspielen und bekommt die Möglichkeit, den weiteren Werdegang des Mädchen aktiv, ja sozusagen interaktiv, zu beeinflussen und auf ihr Schicksal direkt einzuwirken. Man wird erstaunt sein, wie wenig wie viel bewirken kann!

Damit das Ganze noch etwas transparenter wird, gibt es viele Videos auf der Seite, die man sich auch noch anschauen kann. Dort wird man sehen, wie unsere Hilfe direkt vor Ort ankommt und wie allen damit geholfen werden kann.

Damit „change her life“ noch bekannter wird, kann man die Webseite dazu benutzen, um sich beispielsweise einen Banner für die eigene Homepage herunterzuladen, über das Projekt zu twittern oder es auf Facebook bekannt zu machen. Auch Flyer und Poster gibt es auf der Seite und natürlich kann man direkt etwas spenden. Tut man das, kann man seinen Namen auf der Liste der Spender eintragen lassen.

Hier gibt es ein kleines Video zu der Aktion.

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Rückruf: Bernbacher Nudelsauce Bolognaise

Nov 11th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Der Lebensmittelproduzent Bernbacher ruft die Nudelsauce Bolognaise in der 170 mℓ Dose zurück.
Es wurden vereinzelt Haare in der Nudelsauce gefunden. Eine generelle Belastung der Produkte ist nicht anzunehmen, der Rückruf geschieht vorsichtshalber und aus Kundenschutzgründen, eine gesundheitliche Gefährdung ist nicht gegeben.

Betroffen sind alle Dosen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum/Chargennummer 08 05 2012⁄7R128 und 19 05 2012⁄7R139.



Salmonellen in geräucherter polnischer Gänsebrust

Nov 11th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium warnt vor geräucherter polnischer Gänsebrust der Firma Frostpack.
Die Ware trägt das Identitätskennzeichen DE NW 2009 EG und das MHD 20.12.2009, 21.12.2009 bzw. 25.12.2009.

In der Ware wurden Salmonellen gefunden. Das Erzeugnis ist in geringen Mengen über den Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin vertrieben worden.
Verbraucherinnen und Verbraucher werden gebeten, dieses Erzeugnis nicht zu verzehren und die Ware zurückzugeben.



Rückruf: TK Maxx Pasticio Pasta

Nov 11th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Die Einzelhandelskette TK Maxx ruft alle Pastaprodukte zurück, die unter dem Markennamen Pasticio Conforti verkauft wurden.
Es könne sein, dass die Produkte von Insekten befallen sein könnten.

Die Erzeugnisse gibt es in unterschiedlichen Aufmachungen und sie wurden zwischen August und Oktober 2009 verkauft.
Sofern diese Produkte erworben wurden, können diese in einer TK-Maxx-Filiale abgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet.

Sollten Sie weitere Fragen haben, setzen Sie sich bitte telefonisch mit dem TK-Maxx-Kundenservice unter der Nummer 0211⁄882 23–100 Verbindung oder schreiben Sie eine E-Mail an info@tjxeurope.com.



Tolle Geschenkidee: Selbstgestaltetes Kochbuch von ifolor

Okt 29th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

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Wie wäre es denn mal mit einem ganz besonderen Geschenk? Schließlich steht Weihnachten vor der Tür und manch einer macht sich schon jetzt Gedanken, was er verschenken könnte. Wie wäre es denn dieses Jahr mal mit einem ganz besonderen eigenen Kochbuch?

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Es gibt ja viele Möglichkeiten, im Internet sein eigenes Buch drucken zu lassen, doch sobald man so ein Projekt in Angriff nehmen will, wird es an den hohen Kosten scheitern. Das gilt vor allem dann, wenn man nur eine ganz kleine Auflage benötigt oder wenn man viele farbige Bilder in seinem Buch haben möchte. Und was ist ein Kochbuch ohne Bilder?
Ob man nun die fertigen Mahlzeiten und Menüs fotografiert oder herrliche Bilder von frischen Marktprodukten abdrucken möchte, ein Fotobuch ist da genau der richtige Weg!

Denn man kann in den Fotobüchern ganz umfangreiche Kommentar‑ und Textfelder anlegen und warum sollte man die nicht dazu nutzen, um leckere Rezepte abzudrucken?
Ein klasse Idee, wie ich finde!

Besonders gut geht das mit den Fotobüchern von ifolor.de.

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Ifolor ist nicht neu, die Firma gibt es schon seit 1961 (früher: Photocolor Kreuzlingen AG), man kann sich also auf dieses Traditionshaus verlassen. Schon seit 1968 kann man den Fotoversandservice von Photocolor nutzen und es war eine der ersten Firmen, die die Idee vom “Foto direkt nach Hause” realisiert haben.
Das zeugt von großer Erfahrung und 2003 hat die Firma als erste das durchaus als einzigartig zu bezeichnende Zertifikat „Datenschutz Gütesiegel GoodPriv@cy“ erhalten.

Um nun sein Kochbuch bei ifolor machen zu lassen, muß man sich natürlich zunächst einmal seine leckersten und besten Rezepte heraussuchen. Ein paar aus der Rubrik Vorspeisen und Salate, ein paar schöne Hauptgerichte und natürlich dürfen auch leckere Nachtische nicht fehlen.
Als nächstes sucht man sich ein paar schöne Bilder zu den einzelnen Rezepten. Am Schönsten ist es natürlich, wenn man seine Rezepte der Reihe nach mal kocht und fotografiert, das ist sehr authentisch. Man kann aber natürlich auch auf die vielen Bilder im Internet zurückgreifen, solange es sich bei dem Fotobuch um ein Einzelstück handelt, das man privat verschenkt, braucht man sich um die Urheberrechte auch keine Gedanken zu machen, es wäre aber ein fairer Zug, wenn man hinten im Buch einen Textblock “Quellen” einfügt und die einzelnen Bild‑ oder Rezeptquellen dort nennt.

Hat man seine Texte und Fotos zusammen, dann heißt es nur noch, die ifolor-Seite besuchen und den “ifolor-designer 2.2″ herunterzuladen, damit man seine Seiten gestalten und dann hochladen kann.

Für das Titelbild empfiehlt es sich, ein besonderes Bild als Eyecatcher zu nehmen und den Titel, sowie den Autoren am besten mit Photoshop oder einer anderen Bearbeitungssoftware gleich ins Bild einzufügen. Ganz vorne ins Buch gehört ein Inhaltsverzeichnis, aber immer schön aufpassen, daß die Angaben im Inhaltsverzeichnis nachher auch mit den tatsächlichen Seiten im Buch harmonieren! Am Besten nochmals kontrollieren bevor man die Bestellung abschickt.

Die einzelnen Seiten gestaltet man ganz nach persönlichem Geschmack, die Designer-Software bietet dazu ganz viele Möglichkeiten.

Ist die Bestellung abgeschickt, dann heißt es etwa eine Woche warten und schon hält man sein ganz persönliches Kochbuch in Händen, ein Buch das als ganz besonderes, schönes Geschenk für einen lieben Menschen ganz großartig geeignet ist.

Selbstverständlich kann man bei ifolor auch Fotobücher für alle möglichen anderen Zwecke machen lassen, als Reisereportage, das Hochzeitsbuch, das Babyalbum oder einfach nur als Sammlung bunter Schnappschüsse.

Ifolor bietet folgende Buchformate an:

PremiumBook
* Format 28×28 cm
* 46, 48 oder 60 Seiten

DeluxeBook
* Format A4 hoch oder quer: 21,4 × 30 cm;
* 36, 48, 60, 72, 84, 96 Seiten

SmartBook
* Format 21.0 × 29.7 cm
* 36, 48, 60, 72, 84, 96 Seiten

SpiralBook
* Format A4 hoch oder quer: 21.0 × 29.7 cm
* 24, 36, 48 Seiten

EasyBook
* Format A5 quer: 21.0 × 14.8 cm
* 24, 36, 48 Seiten

PocketBook
* Format A6 quer: 10.5 × 14.8 cm
* 24, 36, 48 Seiten

Für Kochbücher finde ich die Produkte mit Spiralbindung fast am besten geeignet, denn so kann man die Seiten ganz umklappen und das Buch klappt beim Nachkochen nicht immer wieder zu. Außerdem sind 48 Seiten schon eine ganze Menge, da kann man jede Menge Rezepte unterbringen.
Besonders geeignet ist meiner Meinung nach das ifolor Easy Book. Es hat ein ausreichendes Format und die besprochene Spiralbindung.

Es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei und je nach Lust und Laune kann man zwischen dem hochwertigen DeLuxe und dem preisgünstigen Pocket-Book wählen.
Der hochwertige Digitaldruck und das feste Papier garantieren eine lange Lebenszeit und den richtigen Rahmen für wertvolle Erinnerungen und evtl. auch ein schönes Kochbuch.

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Krank durch mangelnde Küchenhygiene

Okt 24th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Die “bz” schreibt: “Sauberkeit in der Küche ist oberstes Gebot, um Erkrankungen vorzubeugen” und weiter:

Immer häufiger müssen sich Berliner krankschreiben lassen, weil sie verdorbene Lebensmittel gegessen haben, berichtet die Techniker Krankenkasse (TK). 2008 waren es mehr als 200.000 Fehltage. Die TK‑Ärztin Gabriele Oberdoerster ist sicher: Das ist nur die Spitze des Eisberges, da Erkrankungen nicht immer mit dem Verzehr von Lebensmitteln in Zusammenhang gebracht werden, außerdem bei leichteren Fällen oft gar kein Arzt konsultiert wird.

Die “bz” gibt in ihrem Artikel noch reihenweise Tipps, wie man Erkrankungen durch verdorbene Lebensmittel wirkungsvoll durch entsprechende Küchenhygiene und Vorsichtsmaßnahmen vorbeugen kann. Hier geht es zum Artikel.



Imitat-Lebensmittel deutlich kennzeichnen!

Okt 17th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Pressemeldungen

Analog-Käse, Fleischersatz und Surimi sind die im Moment am häufigsten genannten Lebensmittelimitate, die der Verbraucher kennt.
Dabei ist die Sachlage klar:

Die Europa-Richtlinie 2000⁄13/EG über die Etikettierung und Aufmachung von Lebensmitteln sieht ganz eindeutig vor, dass kein Verbraucher im Zusammenhang mit Imitat-Lebensmitteln in die Irre geführt werden darf. So ist es ganz klar verboten Gel-Schinken, Schinkenersatz und Analog-Käse als Schinken und Käse zu bezeichnen.
Durch Verpackung und Werbung darf dem Verbraucher nicht vorgegaukelt werden, es handele sich um die Original-Lebensmittel. Außerdem ist durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2007 verboten, dass Lebensmittel als Käse bezeichnet werden, die statt tierischem Milchfett pflanzliches Fett enthalten.



Übergewicht macht dumm!

Okt 15th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Bunt gemischt

Österreichische Medien berichten derzeit über eine Studie der “International Association for the Study of Obesity (IASO)”, nach der übermäßige Fettdepots die grauen Zellen im Gehirn schrumpfen lassen.

dicke

Durch Untersuchungen von Übergewichtigen im Kernspintomograph will man zu dem Ergebnis gekommen sein, daß übermäßiges Körperfett einen Einfluss auf das Denkvermögen und das Nervengewebe im Gehirn haben soll.

Es sei allerdings noch nicht geklärt warum das Körperfett zu einem Schwund der Gehirnmasse führe. Doch hätten die Forscher eindeutig nachgewiesen, dass bei Übergewicht vor allem der Stirnlappen degeneriert.

„Damit ist bewiesen, dass Übergewicht zu einer Degeneration von Nervenzellen im Gehirn führt. Und das Risiko für Demenz erhöht“, so der Wiener Neurologe Andreas Walter.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.