Langsam flaut es wieder ab, dieses ständige und unausweichliche Neujahrsgrüßen. „Haben wir uns in diesem Jahr schon mal gesehen? Nein? Dann noch ‚Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!‘“ Man kann ihm nicht entgehen, allein es bleibt die Freude darüber, daß dieses Prosit-Wünschen so ab dem Fünfzehnten rapide nachlässt. Nur die alte Ruckdäschl wünscht auch noch im März allen, die sie im aktuellen Jahr noch nicht gesehen hat, ein „frohes Neues“, aber die Ruckdäschl war ja schon immer ein wenig rückständig und ewiggestrig.
Einen besonders netten Neujahrsgruß habe ich auf der Seite von Stefan Sulke entdeckt. Hier kann man ihn (noch) anschauen.
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1 Antwort : “Neujahrsgruß”



Mir wurde beigebracht, daß man nach „Heilige Drei Könige“ keine Neujahrsglückwünsche mehr verbreitet.