Gewinnspiel: Gewinnen Sie ein Apple MacBook!
TEILNAHME VERLÄNGERT BIS 30. April 2010
Das vergangene Jahr war für das Dreibeinblog wieder ein sehr erfolgreiches Jahr. Ganz herzlichen Dank an alle Leser und Abonnenten. Als kleine Belohnung möchte ich auch in diesem Jahr wieder ein kleines Gewinnspiel veranstalten. Zu gewinnen gibt es dieses Mal ein aktuelles MacBook von Apple im Wert von knapp 900 Euro.
Wer mitmachen möchte und sich seine Chance auf den Gewinn sichern möchte, der muß lediglich eine kleine Gewinnaufgabe lösen und einen Link auf das Gewinnspiel auf seine Seite stellen.
Wie es genau geht und was für eine Aufgabe zu lösen ist, das erkläre ich nun:
Zunächst mal: Das gibt es zu gewinnen:
Ein niegelnagelneues MacBook und zwar anders als unten bei den Serienspezifikationen angegeben mit 4 GB Hauptspeicher!

(Austattungsdaten und Lieferumfang siehe unten)
So, und was muß man tun, um zu gewinnen?
1. Erster Schritt
Der einfachste Teil zuerst: Damit das Gewinnspiel möglichst viele Leute erreicht, ist es erforderlich, daß man –wenn man eine Webseite hat‑ einen Link auf die Gewinnspielseite im Dreibeinblog auf seiner Seite anbringt und auch wenigstens bis zum Ende der Teilnahmefrist dort belässt.
2. Zweiter Schritt
Die Gewinnspielaufgabe ist ganz einfach: Erzähle in min. vier bis max. zehn Sätzen diese Geschichte hier zu Ende:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
Etwas Kreativität ist also gefragt.
3. Dritter Schritt
Den Text den Sie sich ausgedacht haben, schreiben Sie bitte einfach in einen Kommentar zu diesem Gewinnspiel-Artikel.
Teilnehmen kann nur, wer eine validierbare E-Mail-Adresse angibt. Angaben wie: „Meine Mail bekommst Du, falls ich gewonnen habe“ können nicht angenommen werden: Ohne Mailadresse keine Gewinnmöglichkeit. Die Mailadressen werden nicht weitergegeben. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.
Alternativ kann man teilnehmen, indem man seinen Vorschlag per Mail einsendet und zwar an:
macbookgewinnspiel@dreibeinblog.de
Auch der Link unter dem wir den Link auf dieses Gewinnspiel finden können muß anggeben werden!
Und so geht es weiter:
Aus allen Einsendungen sucht die Jury den besten Text aus und der Verfasser erhält das MacBook.
Unter allen Einsendern verlosen wir noch einen aktuellen iPod-touch mit 64 GB im Wert von 369 Euro.
Die Jury:
Peter Roskothen (Fotojournalist, Grefrath)
Frank Mischkowski (Journalist, Fürth)
Peter Wilhelm (Journalist und Autor, Heidelberg)
TEILNAHME VERLÄNGERT BIS 30. April 2010
Einsendeschluß ist Mittwoch, der 31. März 2010 um 24 Uhr meiner Serverzeit. Alles was danach eingeht, kann leider nicht mehr gewertet werden.
Es gilt allein der Jury‑ bzw. Losentscheid, der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Mit seiner Texteinsendung erklärt man sich damit einverstanden, daß der Text hier im Weblog und in anderen Medien veröffentlicht und auch kommerziell genutzt werden kann.
Es werden keine Honorare gezahlt. (Hatten wir schon mal. Da wollte dann einer für das Vervollständigen eines Satzes im Rahmen eines Gewinnspiels hinterher 40 Euro Honorar.)
Noch was?
Ja, viel Spaß!
Und hier die Ausstattung und der Lieferumfang des Hauptpreises:
Ausstattung:
2.26GHz : 250GB
* 2,26 GHz Intel Core 2 Duo
* 2 GB DDR3 Arbeitsspeicher
* 250 GB Festplatte
* 8x SuperDrive mit Double-Layer-Unterstützung
* NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor
* Eingebaute Batterie mit 7 Std. Laufzeit2
* Polycarbonat-Unibody-Gehäuse
Lieferumfang:
* MacBook
* MagSafe Power Adapter, Netzstecker und Netzkabel
* Installations‑/Wiederherstellungs-DVDs
* Gedruckte und elektronische Dokumentation









[…] Februar, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar Auf der Seite des Dreibeinblogs gibt es zur Zeit ein Apple Macbook zu […]
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er sprang zur Seite. Hektisch wandte er sich um und versuchte das Objekt zu erkennen. Ja wie vermutet: eine Hornisse, die mit blankgezogenem Stachel eine Kurve flog um erneut anzugreifen. Colophonius, der Käfer wusste, dass er diesem Gegner unterlegen war, wenn er sich nicht etwas einfallen liess. Schnell verkroch er sich unter einem Laubhaufen, sich der Hoffnung hingebend, nicht dabei gesehen zu werden. Er verhielt sich still, lauschte der Umgebung, ob das laute, bedrohliche Brummen wieder näher kam. Alles blieb ruhig. Vielleicht hatte sie es doch nicht auf ihn abgesehen. Trotzdem verharrte er bis zum Sonnenuntergang ehe er seinen Weg in den Garten Eden der ihm verheissen war, fortsetzte.
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er hielt seine Arme vor`s Gesicht um sich von der Wut der aufgebrachten Menge zu schützen.
Erinnert sich Morgan Hamphy doch noch an die letzte Woche, wo er sich die Geheime, im Alpha Status befindliche Uber Applikation für sein iPhone runtergeladen durfte. Schließlich war es nur ein minimaler Kreis auserwählter Studenten, die dazu einen Zugang bekamen.
“Shutupper” wurde es kurz genannt, dieses kleine Programm für das Komforthandy welches endlich wieder für ruhe in Bussen und Bahnen, am Bahnsteig oder in seiner Lieblings Einkaufsmeile sorgen soll.
Er wollte die App heute doch nur mal im Alltag testen. Testen an den Kids die in der Straßenbahn wiedermal respektlos nur an sich denken und zu übersteuertem geplärre aus den quietschenden Handylautsprecher und taktlos mit den Füßen an die Sitzbank treten. Als die Frequenzen Morgan ins Gehör beißen, entschloss er sich Shutupper zu starten, die Geräuschquelle anzupeilen und den Bildschirm nochmal zu berühren um sie zu aktivieren. In den ersten 10 Sekunden passierte gar nichts und er zweifelte schon an der Funktionsweise, doch plötzlich kam aus dem Handy der Jugendlichen ein irrsinniger Pfeiffton der immer tiefer ging, dann totenstille, als wenn das Handy gestorben wäre.
Flehende wiederbelebungsversuche des Handy Besitzers und seiner Kumpels blieben erfolglos, es ließ sich nicht mehr einschalten. Als dies erkannt wurde, zeigten mindestens zwei Finger und drei zornige Gesichter auf Morgan, die Mäute erhob sich, es vielen einige Phrasen und stürzte sich auf ihn.
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er tauchte instinktiv blitzschnell reagierend wie es nur ein Chihuahua tun konnte, der derlei Probleme schon gewohnt war, unter den Beinen des am Rande zur Besinnungslosigkeit durch die Menschenmassen torkelnden betrunkenen Weihnachtsmarktbesuchers hindurch und beschwerte sich anschließend auf sicherem Terrain verärgert mit hohem Kläffen. Hoshi hüpfte verärgert auf seinen vier Beinen bei jedem Laut einen Fingerbreit in die Höhe, was angesichts seiner Größe gleichermaßen niedlich wie lächerlich anmutete, und blickte empört zu seinem Frauchen hinauf, die sich ebenfalls zu dem Betrunkenen umwandte, um ihrem Ärger Luft zu verschaffen.
„Passen Sie gefälligst auf, wo Sie hintorkeln, Sie Trampel; beinahe hätten Sie mich zu Boden geworfen und meinen Hund plattgewalzt!“, rief sie, was angenervte Blicke in den Gesichtern der anderen Besucher des Marktes erscheinen ließ, die entweder in geselliger Runde ihren Glühwein trinken wollten, und ihre behandschuhten Hände um das wärmende Glas gelegt hatten, oder eilenden Schrittes zum nächsten Stand oder dem nächsten Laden hetzten, um noch in letzter Sekunde ein Geschenk für die Liebsten zu finden.
Doch die Beschwerden flogen ins Leere: Der Betrunkene war fort. Anyas Blicke wanderten verwirrt an dem Ort umher, wo er hätte stehen müssen, da erblickte sie auf dem Boden etwas liegen, was ihre Aufmerksamkeit erregte; es war ein in unregelmäßigen Abständen rötlich blinkendes Licht an einer Sicherheitsnadel, welches sie grübelnd aufhob und nach einigen Augenblicken auf dem Rücken des in einen wärmenden Wollstrumpf gekleideten Chihuahuas anbrachte. Zufrieden nickend betrachtete sie ihr Werk und winkte Hoshi wieder an ihre Seite, um ihren Weg fortzusetzen.
gefuehlsmenschs.blogspot.com/2...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
konnte sich nur schwer entscheiden, zu welcher Seite er springen sollte, da er vor Angst wie gelähmt war. Doch letztendlich entschied er sich, in den linken Tunnel zu laufen. Hinter ihm war ein lautes ächzen und stöhen zu hören. Er merkte aber, wie er den Abstand vergrößern könnte.
Nach einigen hundert Metern kamen ihm Männer entgegen. Es waren zum Glück Soldaten, die schon schussbereit aber voller Angst auf ihn zielten. „Hinlegen!!“ sagte einer der Soldaten zu ihm und er sprang nach vorn um mit einem Satz auf dem Bauch zu landen.
Ein tösender Donner von etlichen Maschinengewehren waren das letzte, was er vernahm.
Dann stürtzte ein riesiges Monster auf ihn und er wurde ohnmächtig.
[…] Im Autorenmagazin Dreibeinblog (schöner Name ) gibt es bis zum 31.03.2010 ein tolles Gewinnspiel. Zu gewinnen ist ein Apple MacBook […]
[…] Das Gewinnspiel findet ihr hier: 3-Bein Gewinnspiel […]
Hallo, ich möchte auch am Gewinnspiel teilnehmen.
Hier mein Artikel:
sozialwirt.com/wordpress/?p=42...
Und hier meine Geschichte:
“Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er war starr vor Schreck. Erst jetzt begriff Dave, das es ein Pferd war, welches im Begriff war ihn in der nächsten Sekunde umzurennen. Die Zeit lief in Zeitlupe ab, fast so als würde die Zeit ansich stehen bleiben – Minuten wurden zu Tagen – Sekunden zu Stunden. Dave erinnerte sich, das er von seinem eigenen Pferd schon gefallen war, da brach er sich 4Rippen und hatte zahlreiche Prellungen… wie würde es erst ausgehen, wenn er von einem fremden Pferd, welches wie von Sinnen auf ihn zu gallopiert und es keinen anderen Weg gibt als ihn umzurennen? Schließlich steht er auf einer langen Fußgängerbrücke, dabei wollte er nur über die weite vom Nebel bedeckte Landschaft blicken und die Stille und Natur genießen.
Diese Gedanken an die Natur wurden panisch vom hier und jetzt verwischt als Dave die Hufe des schwarzen Pferdes auf dem Holz hörte, es klang wie Donner… nein, viel schlimmer, es klang wie Kanonenfeuer welches immer näher kam. Jetzt war es zu spät zur Flucht, wohin auch? Es gab nur 3 Ausweichmöglichkeiten – jede war gefährlich: Über die Brücke springen und 10Meter tief fallen, auf das Pferd zulaufen oder versuchen wegzulaufen.
Die Panik hatte Dave im Griff, er wusste nicht was er machen sollte – vielleicht ganz schmal an die Seite stellen und hoffen nicht an die Brücke gedrückt zu werden? Oder direkt vor das Pferd stellen und hoffen, das es stehen bleibt?
Jetzt war es zu spät für ihn, das gedonnere der Hufe auf der Holzbrücke war direkt vor ihm, mit weit aufgerissenen Augen sah er direkt in die Augen des Pferdes, diese wirken panisch (ein sehr schlechtes Zeichen in diesem Moment) und in dieser Millisekunde schien der Vollmond die Brücke wie auf einer Theaterbühne aus. Dave spürte dem Atem des Pferdes in seinem Gesicht und hörte wie das Tier vor Anstrengung schnaubte … er konnte es nicht fassen, denn das Ross blieb direkt vor ihm stehen und stupste ihn zärtlich an.
Ich bins noch mal, meine letzte Geschichte war leider zu lang. Daher poste ich die Geschichte noch einmal in gekürzter Version (sorry, für die Umstände).
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er war starr vor Schreck. Erst jetzt begriff Dave, das es ein Pferd war, welches im Begriff war ihn in der nächsten Sekunde umzurennen. Die Zeit lief in Zeitlupe ab, fast so als würde die Zeit an sich stehen bleiben – Minuten wurden zu Tagen – Sekunden zu Stunden. Wie würde es ausgehen, wenn er von einem fremden Pferd, welches wie von Sinnen auf ihn zu galoppiert und es keinen anderen Weg gibt als ihn umzurennen? Schließlich steht er auf einer langen Fußgängerbrücke, dabei wollte er nur über die weite vom Nebel bedeckte Landschaft blicken und die Stille und Natur genießen.
Diese Gedanken an die Natur wurden panisch vom hier und jetzt verwischt als Dave die Hufe des schwarzen Pferdes auf dem Holz hörte, es klang wie Donner – nein, viel schlimmer, es klang wie Kanonenfeuer, welches immer näher kam. Jetzt war es zu spät zur Flucht, wohin auch?
Sollte er sich direkt vor das Pferd stellen und hoffen, das es stehen bleibt? Jetzt war es zu spät für ihn, das gedonnere der Hufe auf der Holzbrücke war direkt vor ihm, mit weit aufgerissenen Augen sah er direkt in die Augen des Pferdes, diese wirken panisch (ein sehr schlechtes Zeichen in diesem Moment) und in dieser Millisekunde schien der Vollmond die Brücke wie auf einer Theaterbühne aus. Dave spürte den Atem des Pferdes in seinem Gesicht und hörte wie das Tier vor Anstrengung schnaubte, er konnte es nicht fassen, denn das Ross blieb direkt vor ihm stehen und stupste ihn zärtlich an.
Hallo, ich möchte auch am Gewinnspiel teilnehmen.
Hier mein Artikel:
sozialwirt.com/wordpress/?p=421
(Die beiden anderen Kommentare könnt ihr bitte löschen, sorry, fürs spammen)
Und hier meine Geschichte:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er war starr vor Schreck. Erst jetzt begriff Dave, das es ein Pferd war, welches im Begriff war ihn in der nächsten Sekunde umzurennen. Die Zeit lief in Zeitlupe ab, fast so als würde die Zeit an sich stehen bleiben – Minuten wurden zu Tagen – Sekunden zu Stunden. Wie würde es ausgehen, wenn er von einem fremden Pferd, welches wie von Sinnen auf ihn zu galoppiert und es keinen anderen Weg gibt als ihn umzurennen? Schließlich steht er auf einer langen Fußgängerbrücke, dabei wollte er nur über die weite vom Nebel bedeckte Landschaft blicken und die Stille und Natur genießen.
Diese Gedanken an die Natur wurden panisch vom hier und jetzt verwischt als Dave die Hufe des schwarzen Pferdes auf dem Holz hörte, es klang wie Donner – nein, viel schlimmer, es klang wie Kanonenfeuer, welches immer näher kam. Jetzt war es zu spät zur Flucht, wohin auch?
Sollte er sich direkt vor das Pferd stellen und hoffen, das es stehen bleibt? Jetzt war es zu spät für ihn, das gedonnere der Hufe auf der Holzbrücke war direkt vor ihm, mit weit aufgerissenen Augen sah er direkt in die Augen des Pferdes, diese wirken panisch (ein sehr schlechtes Zeichen in diesem Moment) und in dieser Millisekunde schien der Vollmond die Brücke wie auf einer Theaterbühne aus. Dave spürte den Atem des Pferdes in seinem Gesicht und hörte wie das Tier vor Anstrengung schnaubte, er konnte es nicht fassen, denn das Ross blieb direkt vor ihm stehen und stupste ihn zärtlich an.
So, kurz und schmerzlos. Hier kommt meine Version:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
würde alles verlieren. Nichts würde mehr so sein wie es vorher war. Alles würde sich ändern und er müßte ganz von vorne anfangen. Er liebte doch seinen Desktop-PC. Er vergötterte sein Windows. Und jetzt? Sollte er tatsächlich mit einem Apple MacBook…? Aber ja, überlegte er. Warum denn nicht? Man ist doch nie zu alt um nochmal mit etwas Neuem zu beginnen. Und plötzlich erkannte er, dass das was da auf ihn zu kam nur Gutes bedeuten konnte.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich hab den Link zum Blogeintrag vergessen. Hier ist er:
gewinnspiele.petra-zumpe.de/20...
Jaja, was man nicht im Kopf hat. *lach*
LG Petra
[…] Zur Gewinnspielseite: Dreibeinblog […]
…schloss die Augen und bereitete sich auf das Schlimmste vor. Hoffentlich würde es nicht allzuschlimm werden. Doch nichts geschah.
Als er dann vorsichtig die Augen wieder öffnete, erkannte er warum:
Der gespenstisch große Schatten von einem Wolf war nur Lucky, der kleine Hund seines Freundes. Der nun schwanzwedelnd auf ihn zulief.
Hier noch der Link: http://wp.me/pLk0i-7L
pippimaus.blog.de/2010⁄0...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten
Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er fühlte sich plötzlich wie gelähmt und
bekam einen Schweißausbruch.
An diesem Tag war Louis zu einer Parkanlage gefahren.
Dort setzte er sich auf eine Parkbank, lehnte sich zurück und schloss die Augen
um so die erste Frühlingssonne zu genießen.
Auf einmal schauerte es ihn und er spürte einen Schatten.
Sofort öffnete Louis die Augen und erblickte eine riesige Spinne, welche sich gerade
von einem Baum abseilte und ihm immer näher kam.
Das war es also, was ihn erstarren ließ! In diesem Zustand ging ihm nur eins
durch den Kopf:
„Wenn mich diese Bestie verspeist … sehe ich meine Familie nie wieder!“
Während seine Gedanken so kreisten – es kam ihm wie eine Ewigkeit vor – fielen
plötzlich Regentropfen auf sein Gesicht nieder und er kam wieder zu sich.
Die Spinne war weg … der Schatten war also nur eine Regenwolke.
Sollte alles nur ein Traum gewesen sein?
Hier erzähle ich meine Geschichte:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
blickte in die Dunkelheit und vernahm… NICHTS. Was zum Teufel konnte das sein? Wenn er doch wenigstens den Schalter der Nachttischlampe finden könnte! Er schlug die Bettdecke zur Seite und tastete neben sich. Wo war seine Freundin, verdammt? Wollte sie nicht längst schon im Bett liegen? Typisch, sie hing mit hoher Wahrscheinlichkeit mal wieder an ihrem neuen MacBook fest und twitterte durch die Welt. Er wollte gerade aufstehen und sich bis zur Tür vortasten, als etwas weiches auf ihn zuflog. Er hatte sich also doch nicht getäuscht, er war nicht allein im Zimmer. In diesem Moment ging das Licht an, seine Liebste stand vor ihm und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen: „Was macht Ihr denn hier“, rief Nine „eine Sockenschlacht?“. Jetzt endlich wurde ihm klar, was Enja, die dicke Katze mal wieder – wie so oft – angestellt hatte: sie liebte es einfach, die Schubladen zu öffnen und mit den Socken Fußball zu spielen… Eine davon musste ihn wohl oder übel am Kopf getroffen haben.
[…] Autorenmagazin Dreibeinblog verlost noch bis zum 31.03.2010 ein Apple MacBook. Das vergangene Jahr war für den Blog nämlich sehr erfolgreich und so möchte man seine Leser […]
Hier meine Geschichte,eher von meiner Tochter
Mit angstgeweihten Augen sah er,das das was auf ihn zukam ,in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten konnte,er….
…sah wie der Schatten immer größer wurde und dachte das jeden Moment ein schrecklich großes Monster um die Ecke kommt.
Der Schatten wurde größer und größer und der Junge immer ängstlicher.
Das Monster kam um die Ecke,der Junge verbarg seinen Kopf unter seinen Armen,lugte vorsichtig unter seinem Arm hervor und sah,das das riesen Monster nur eine kleine,ängstliche Katze war.
Er ging zu ihr hin und nahm sie auf den Arm,seine Arme zitterten immer noch ein wenig.
Doch auf einmal verwandelte sich die harmlose Katze in ein riesen Monster und frass den Jungen auf.
Die Moral von der Geschicht:
Nicht alle kleinen süssen Katzen sind auch welche
[…] MacBook und iPod Touch zu gewinnen Mrz.14, 2010 in Gewinnspiele Heute gibts mal ein Gewinnspiel in dem etwas Kreativität gefordert ist. Zu gewinnen gibt es hier einen Macbook mit 2,26 GHz Intel Core 2 Duo, 2GB RAM und 250GB […]
Ich mache auch mit!
Mein Blogartikel ist hier zu finden:
online-gewinnspiele-kostenlos....
und meine Geschichte gibts per Mail
Ich mache auch mit!
Mein Artikel ist hier zu finden:
online-gewinnspiele-kostenlos....
und meine Geschichte gibts per Mail
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das, was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte. Er hatte langsam wirklich genug – der diesjährige CeBIT-Besuch versprach zum Desaster zu werden, denn interessant war anders. Schon wieder kam einer von diesen asiatischen Hardware-Schund-Herstellern auf ihn zu und versuchte, ihn in ein Gespräch über die Vorteile seiner Produkte zu verwickeln. „Noch einer von der Sorte und ich sterbe auf der Stelle an Langeweile!“, dachte er. Womit hatte er das denn verdient? Nur weil er seinen schicken Anzug angezogen hatte, um Abends auf den Standparties einen guten Eindruck zu machen, verwechselte ihn das Standpersonal mit steter Regelmäßigkeit mit jemandem, der wirklich Geschäfte machen wollte.
Zugegeben, das ist ja eigentlich Sinn und Zweck der CeBIT, aber trotzdem – wenn es sich wenigstens um eine der hübschen Messehostessen handeln würde. Leider war es wieder nur so ein langweiliger Kerl, der zwar recht gut Deutsch sprach, aber partout nicht verstehen wollte, wenn man ihn abwimmelt. Irgendwann ist mal gut mit der Höflichkeit und er war kurz vorm explodieren, als seine um Hilfe suchenden Augen bei einer jungen Mitarbeiterin vom Stand gegenüber hängen blieben. Die schwarzen Haare, die diese Schönheit zu einem einfachen Bob geschnitten trug, machten ihn ganz verrückt. Als könnte sie seine Gedanken lesen kam sie mit einem schelmischen Lächeln auf ihn zu und schnurrte ein: „Hallo Herr Meyer, auf Sie habe ich den ganzen Tag gewartet. Wenn Sie uns entschuldigen wollen .. “ in Richtung des Asiaten.
Nun, vielleicht würde der Tag doch noch ein gutes Ende finden, denn wie ich erfuhr hatte Carmen, so hieß sie, ebenfalls vor, am Abend auf den Standparties einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen …
Gewinnspiel bei DREIBEINBLOG…
Bei DREIBEINBLOG habe ich ein tolles Gewinnspiel gefunden! Das vergangene Jahr war für das Dreibeinblog ein sehr erfolgreiches Jahr. Als Dank an alle Leser und Abonnenten gibt es eine kleine Belohnung … ein Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es ein akt……
Bei Doppelpost bitte einmal löschen, da ich Browserprobleme habe und mir nicht sicher bin, ob es geklappt hat.
pippimaus.blog.de/2010⁄0...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten
Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er fühlte sich plötzlich wie gelähmt und
bekam einen Schweißausbruch.
An diesem Tag war Louis zu einer Parkanlage gefahren.
Dort setzte er sich auf eine Parkbank, lehnte sich zurück und schloss die Augen
um so die erste Frühlingssonne zu genießen.
Auf einmal schauerte es ihn und er spürte einen Schatten.
Sofort öffnete Louis die Augen und erblickte eine riesige Spinne, welche sich gerade
von einem Baum abseilte und ihm immer näher kam.
Das war es also, was ihn erstarren ließ! In diesem Zustand ging ihm nur eins
durch den Kopf:
„Wenn mich diese Bestie verspeist … sehe ich meine Familie nie wieder!“
Während seine Gedanken so kreisten – es kam ihm wie eine Ewigkeit vor – fielen
plötzlich Regentropfen auf sein Gesicht nieder und er kam wieder zu sich.
Die Spinne war weg … der Schatten war also nur eine Regenwolke.
Sollte alles nur ein Traum gewesen sein?
Hallo,
Link: gluecks-girl.blogspot.com/2010...
Beitrag:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er fasste sich an den Kopf und ging in Deckung. Doch seine Frau war schneller. Der Kochlöffel kam ihm bedrohlich nahe. Er wankte unsicher zur Seite und blickte in wutentbrannte Augen. Als sie ausholte, lallte er: „Hallo Liebling, so spät noch beim Kochen?“
Für eventuelle Doppeltposts entschuldige ich mich! :-/
Hallo,
Link der funktioniert:
gluecks-girl.blogspot.com/2010...
Beitrag:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er fasste sich an den Kopf und ging in Deckung. Doch seine Frau war schneller. Der Kochlöffel kam ihm bedrohlich nahe. Er wankte unsicher zur Seite und blickte in wutentbrannte Augen. Als sie ausholte, lallte er: „Hallo Liebling, so spät noch beim Kochen?“
Kommentar Nr. 21 bitte löschen:
Link: gluecks-girl.blogspot.com/2010...
Beitrag: Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er fasste sich an den Kopf und ging in Deckung. Doch seine Frau war schneller. Der Kochlöffel kam ihm bedrohlich nahe. Er wankte unsicher zur Seite und blickte in wutentbrannte Augen. Als sie ausholte, lallte er: „Hallo Liebling, so spät noch beim Kochen?“
Hallo lieber Dreibeinblog!
Endlich mal ein spannendes Gewinnspiel, das die grauen Zellen der Leser anregt und sie dazu bringt, mal wieder selbst in die Taste zu hauen.
Meinen Artikel zu eurem Gewinnspiel findet ihr hier:
zartbeseitet.wordpress.com/201...
Und hier kommt mein Text:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er schneller am Epilog seines eigenen Lebens ankommen würde, als je in den dunkelsten Stunden seiner Pubertät erdacht. Er sprang zur Seite, gehorchte dem Ruck seines Herzens – es war nicht stolzer Mut gewesen, der ihn bis zur letzten Sekunde auf dem Gleis hatte verharren lassen, während der Zug mit den leuchtenden Höllenaugen näher gekommen war, sondern blanke Verzweiflung, die jeden Muskel seines Körpers in Stein verwandelt zu haben schien. Erst als der Junge auf den Boden fiel, sich Geäst und Steine in sein Fleisch bohrten und sein Leben bejahten, begann er zu verstehen, dass er einen Fehler begangen hatte und für jenen beinahe damit gestraft worden wäre, den einzigen Besitz zu verlieren, den er besaß: seine Identität, sein Leben. Kreischend und polternd raste der Zug dicht neben ihm vorbei und wirbelte den Staub in die Luft, verwandelte ihn in Geistergestalten, die ihn alle zur Vernunft zu riefen schienen, während er auf der anderen Seite der Gleisen den johlenden Beifall der Clique vernahm, von welcher er nur zu gerne ein Teil gewesen wäre, doch … wozu? Um tagtäglich die eigene Person zu verbiegen und Masken aufzusetzen, um anderen zu gefallen und ihren Anforderungen an einen „richtigen Mann“ gerecht zu werden? Das ist es nicht wert, entschied er im Stillen, richtete sich auf und klopfte den Staub von seiner Kleidung, entfernte ihn mühselig von seinem knabenhaften Gesicht, wo auch noch der Angstschweiß aus seinen Poren kroch. Ohne einen Blick zurückzuwerfen, im tobenden Beifall der quietschenden Zugwagons, entfernte er sich von den Gleisen, ließ seine sogenannten Freunde zurück und tauchte wieder in das Leben eines Namenlosen, eines Außenseiters ein. Doch es störte ihn nicht. Denn er war sich selbst treu geblieben.
jonakalkus.tumblr.com/post/464...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er erstarrte vor Angst. Er konnte sich nicht bewegen, er saß wie gefesselt in einem Sessel. In seine Richtung lief eine Kreatur, wie er sie nicht zu träumen gewagt hätte. Dieses Monster sah ihn mit hasserfüllten Augen an. Es bewegte sich schneller und schneller zielstrebig auf ihn zu. Kurz bevor das Monster ihn erreicht hatte, verlangsamte es seinen Gang, blieb vor ihm stehen und holte mit seinem kräftigen, langen Arm aus. Dann schlug es ihn mit einem gewaltigen Schlag zu Boden. Als er wieder zu Besinnung kam, wurde ihm bewusst, wie faszinierend und realistisch 3D Kino ist.
Super Gewinnspiel. Allein schon das Texten&Teilnehmen hat echt Spaß gemacht.
[…] hat der Dreibeinblog – ein “Autorenmagazin mit einem Fokus auf Subjektivität” – ein Gewinnspiel ins Leben […]
Hallo ihr,
ich habe auch ein bisschen „rumgewurschtelt“ und kleines Geschichtchen verfasst.
Vielleicht gefällt sie ja!
Hier noch der Link zur Verlinkung:
elbenblog.blogspot.com/2010...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er zögerte keine Sekunde, warf sich mit letzter Kraft gegen die Autotür des Chevys und tatsächlich, sie sprang auf, Robert fand keinen Halt mehr, und wurde aus dem fahrenden Auto herausgeschleudert.
Keine Sekunde zu spät.
Während er unsanft auf einen Gullideckel prallte und noch einige Meter weiter schlitterte, sah er wie der Chevy von dem großen Jeep dem Erdboden gleichgemacht wurde.
Der schmerzhafte Asphaltritt hatte Spuren hinterlassen, doch seine Entführer war Robert jetzt los.
Er hatte es also wieder geschafft, nervös fasste er sich in die Innentasche seines Mantels, die geheimnisvolle Schatulle war noch enthalten.
Fortsetzung folgt in der nächsten Folge von „Robert und die Geheimnisvolle Schatulle“
[…] es gibt sie noch, die klassischen, intelligenten Gewinnspiele. Zum Beispiel hier. Gefordert ist die Weiterführung dieser kleinen Geschichte: Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß […]
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er war der Hitler, der Stalin unter den Bits. Die von der anderen Platte hatten ihn schon immer gestört. Wie Andreas einmal scherzhaft anmerkte, waren sie alle Nullen. Jetzt hatte er es in der Hand.
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er schaltete den Computer ein. Bluescreen.
Hier der Artikel zum Gewinnspiel: hagentrinter.de/blog/mal-eine-...
nachdem gestern mein firefox beim Kommentar posten gestreikt hat, hier der erneute Versuch per Kommentar beim Gewinnspiel teilzunehmen…;)
jonakalkus.tumblr.com/post/464...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er erstarrte vor Angst. Er konnte sich nicht bewegen, er saß wie gefesselt in einem Sessel. In seine Richtung lief eine Kreatur, wie er sie nicht zu träumen gewagt hätte. Dieses Monster sah ihn mit hasserfüllten Augen an. Es bewegte sich schneller und schneller zielstrebig auf ihn zu. Kurz bevor das Monster ihn erreicht hatte, verlangsamte es seinen Gang, blieb vor ihm stehen und holte mit seinem kräftigen, langen Arm aus. Dann schlug es ihn mit einem gewaltigen Schlag zu Boden. Als er wieder zur Besinnung kam, wurde ihm bewusst, wie faszinierend und realistisch 3D-Kino ist.
Hallo,
bei dem Kommentar oben stimmt wohl etwas mit dem Link nicht.
Hier nochmals der Link: elbenblog.blogspot.com/2010...
Und die Geschichte:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er zögerte keine Sekunde, warf sich mit letzter Kraft gegen die Autotür des Chevys und tatsächlich, sie sprang auf, Robert fand keinen Halt mehr, und wurde aus dem fahrenden Auto herausgeschleudert.
Keine Sekunde zu spät.
Während er unsanft auf einen Gullideckel prallte und noch einige Meter weiter schlitterte, sah er wie der Chevy von dem großen Jeep dem Erdboden gleichgemacht wurde.
Der schmerzhafte Asphaltritt hatte Spuren hinterlassen, doch seine Entführer war Robert jetzt los.
Er hatte es also wieder geschafft, nervös fasste er sich in die Innentasche seines Mantels, die geheimnisvolle Schatulle war noch enthalten.
Fortsetzung folgt in der nächsten Folge von „Robert und die Geheimnisvolle Schatulle“
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er war der Hitler, der Stalin unter den Bits. Die von der anderen Platte hatten ihn schon immer gestört. Wie Andreas einmal scherzhaft anmerkte, waren sie alle Nullen. Jetzt hatte er es in der Hand.
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er schaltete den Computer ein. Bluescreen.
Hier der Artikel: hagentrinter.de/blog/mal-eine-...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er war der Hitler, der Stalin unter den Bits. Die von der anderen Platte hatten ihn schon immer gestört. Wie Andreas einmal scherzhaft anmerkte, waren sie alle Nullen. Jetzt hatte er es in der Hand.
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er schaltete den Computer ein. Bluescreen.
Der Artikel: hagentrinter.de/blog/mal-eine-...
…sorry für den dritten Eintrag;)
Ich weiß auch nicht warum das mit dem Link nicht klappt!
Vielleicht HTML?
Hier nochmal der Link
[…] Dreibeinblog gibt es derzeit ein super Gewinnspiel, bei dem man ein nagelneues Macbook gewinnen kann. Man muss […]
[…] derzeit z.B. beim Dreibeinblog, wo aktuell ein Apple MacBook verlost wird, welches folgende Spezifikationen […]
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er schloss die Augen und in Sekundenbruchteilen zog in seinem Kopf sein gesamtes Leben an ihm vorbei… selbiges war ihm damals, als er auf dem Flug in den Urlaub gewesen und in Turbulenzen geraten war, mit seinem Essen passiert.
Vor seinem geistigen Auge erinnerte er sich an die gemeinsamen schönen Zeiten, die er mit seinem PC verbracht hatte: die Treiberkonflikte, die Softwareprobleme, unzählige Patches, Updates, Bluescreens, schier endlose Formatierungen der Festplatte mit anschließender Neuinstallation des Windows-Betriebssystems.
Als er langsam die Augen wieder öffnete, sah er in ein strahlend grelles, gleißendes Licht. Als er genauer hinschaute sah er, dass das Licht von einem MacBook her strahlte. So ging er –nunmehr völlig ohne Angst‑ hinein ins Licht, in ein neues, besseres Leben.
Hier noch der Link zu meinem Artikel: gewinne.gesichtet.net/2010R...
[…] Hier der Link zu dem weiteren Gewinnspiel […]
Hier ist der Link zu finden : skillz-entertainment.kilu.de/b...
Hier ist mein Beitrag:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er nahm all seinen Mut zusammen und blieb starr vor dem Geschütz stehen, aus dem gerade die Rakete auf ihn abgefeuert wurde. Das radioaktive Atom war also zerfallen. Er konnte nur noch hoffen, dass die Viele-Welten-Theorie stimmen, und er nur in einem Universum sterben würde – und somit unsterblich wäre. So oder so würde er eine bedeutende physikalische Entdeckung machen – nur leider würde er keine Möglichkeit erhalten, sie zu veröffentlichen und den Nobelpreis zu erhalten. Im letzten Augenblick, bevor er von dem Geschoss zerfetzt wurde, fragte er sich, ob sich die Katze, Schrödinger Katze, genauso fühlt, bevor sie elendig an Giftgas verreckt.
Für diejenigen unter Euch, die nicht solche Physik-Nerds sind wie Ich, der Beitrag bezieht sich auf den Quantenselbstmord und Schrödingers Katze (vgl. dazu die Wikipedia-Einträge unter de.wikipedia.org/wiki/Quantens... und unter de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%...
Das ist kein werblicher Kommentare und ich bestätige hiermit auch nicht, dass ich eine Rechnung erhalte und diese zu begleichen habe.
Die Nutzungsbedingungen gibts übrigens nicht: The problem is your fault: Außer sie lauten „404 Page not found“. Ich weiß auch nicht warum das Problem mein Fehler sein soll(“The problem is your fault“). Ich hab den Link zu den Nutzungsbedingungen nicht gesetzt. Aber die deutschdialektischen Übersetungen haben mich erheitert, und mich meinen „Fehler“ wieder vergessen machen lassen xD
SideSwipe
Ich möchte am Gewinnspiel teilnehmen. Mein Blogbeitrag:
peppel1.blog.de/2010⁄03/...
Mein Ende:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
drehte sich um und rannte um sein Leben. Er hatte das Gefühl, er kommt gar nicht von der Stelle. Das Vibrieren der Erde hinter ihm wurde immer stärker und lauter. Er rannte und rannte. Schon spürte er den Atem in seinem Nacken. Plötzlich wachte er schweissgebadet auf und erinnerte sich an seinen Alptraum. Er war so erleichtert, dem Nashorn entkommen zu sein.
Hallo,
Ich habe euch in meiner Blogroll (siehe Webseite) aufgenommen und hier ist meine Geschichte:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er versucht schnell, alle Alternativen durchzugehen. Denn eines war klar, sie würde keine Gnade kennen und einfach ihren Plan durchziehen, das war genau ihre Art – immer ohne wenn und aber. Er hatte so oft versucht, ähnliche Situationen mit ihr in einer offenen und ehrlichen Diskussion aufzulösen. Aber genauso oft war er gescheitert an der Weise, wie sie ihren Standpunkt durchdrücken will und kann. Vielleicht würde sie heute seinen Argumenten zuhören und darauf eingehen. Oder wenigstens Mitleid haben. Kein Zeit mehr die Gedanken weiter zu sortieren, sie war da!
„Guten Morgen Papa, aufstehen! Ich hab dich lieb!“ Auch gut, die Nacht ist also vorbei, dann soll es so sein: „Guten Morgen Töchterchen, ich habe dich auch lieb, magst du mit mir frühstücken?“
Link zum Blogbeitrag: win-more.blogspot.com/2010R...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
… starrte auf seine Hände. Letztendlich sollte seine Mutter also doch Recht behalten. All die Jahre hatte er sie stets ausgelacht, wenn sie höhnisch zeternd auf ihn einredete. Fast meinte er, sie würde neben ihm stehen, so deutlich glaubte er zu spüren wie die Spucketröpfchen, welche stets aus ihrem zeternden Mund spritzten, sein Gesicht benetzten. Ein Teil der Tröpfchen verfing sich auch immer in ihrem grauen Kinnflaum.
Er spürte die bekannte Übelkeit in sich aufsteigen. Diesmal wurde sie allerdings von dem Gefühl des brennenden Schams in Schach gehalten, denn ein Blick auf seine Hände ließ keinen Zweifel zu. Er sah auf die dicken schwarzen Ränder unter seinen Fingernägeln und hörte die Worte seiner Mutter: „Du musst dir jeden Morgen die Fingernägel säubern, sonst wirst du eines Tages mit schmutzigen Fingernägeln sterben. Und nur Verlierer sterben mit Dreck unter den Nägeln und offenbaren so dem Tod all ihre Sünden.“ Hätte er doch nur ein einziges Mal auf seine Mutter gehört, dann … Weiter kam er mit seinen Gedanken (zum Glück?) nicht mehr, denn sein Leben war vorbei.
Ich möchte am Gewinnspiel teilnehmen. Mein Blogbeitrag:
peppel1.blog.de/2010⁄03/...
Mein Ende:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
drehte sich um und rannte um sein Leben. Er hatte das Gefühl, er kommt gar nicht von der Stelle. Das Vibrieren der Erde hinter ihm wurde immer stärker und lauter. Er rannte und rannte. Schon spürte er den Atem in seinem Nacken. Plötzlich wachte er schweissgebadet auf und erinnerte sich an seinen Alptraum. Er war so erleichtert, dem Nashorn entkommen zu sein.
Gewinnspielfieber….
Im Moment habe ich eine kleine Glückssträhne. Anfang des Jahres der iPod Touch. Vor ein paar Wochen gewann ich dann – zusammen mit meiner Freundin übrigens (Also, sie gewann auch) – eine Schallplatte (Los Campensinos) bei On3 Südwild (die Sendung sehe…
So, hier
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
…minimierte das Browserfenster und dachte über Rechtfertigungen für sein Verhalten nach. Klar, sein Arbeitskontingent für den Tag war erfüllt, die Projektauswertung erfolgreich an den unbeliebten Kollegen ‚outgesourced‘, und überhaupt, er habe sich doch nichts zu schulden kommen lassen. Dennoch hatte er ein schlechtes Gewissen, war er doch zum Arbeiten hier und nicht, um Farmville zu spielen. Sein Vorgesetzter hatte seinen Stress nicht bemerkt und ging an ihm vorbei zu einem anderen Kollegen. Er atmete erleichtert auf und seine Angst war verflogen. Er maximierte das Browserfenster wieder und führte die Ernte fort. Kurz dachte er darüber nach, was dieses Spiel bei ihm für einen Suchtfaktor habe, diese Gedanken verflogen allerdings rasch und er dachte nur noch über seine gute Ernte nach. Plötzlich tippte ihn jemand von hinten an. Ein eiskalter Schauer des Schreckens lief ihm den Rücken herunter. „Das wird doch nicht..“, dachte er sich, als er sich umdrehte, er war es allerdings doch – sein Vorgesetzter. Dieser grinste ihn an: „Soso, Sie spielen also Farmville“. Er stotterte. „Ähm, ja, also, ich habe ja eigentlich alles erledigt…“. Der Vorgesetzte unterbrach ihn harsch: „Nein, nicht alles. Sie müssen mir mal zeigen, wie das funktioniert.“
Link
[…] hinterlasst Ihr euren fertigen Text als Kommentar unter dem Gewinnspiel-Artikel hinterlassen. Dabei nicht die Emailadresse […]
Wo ist denn mein Beitrag geblieben?
@Maik
Mein Beitrag (vom 27.03.2010) befindet sich noch in der Moderationsschleife und wartet noch auf Freischaltung. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei deinem Beitrag vielleicht ähnlich liegt. Da die Teilnahmefrist verlängert worden ist, ist das ja auch alles kein Problem
@Sascha: Danke erstmal. Wo steht das mit der Verlängerung. Finde es nicht.
@Maik
Das steht in einem gesonderten Beitrag vom 29.03.2010:
europa-host.de/wordpress/gewin...
Mein Beitrag ist auch nicht mehr da?
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er machte ein kurzen Schlenker und das Problem schien für ihn gelöst. Doch was war das? Er hörte wieder das Geräusch und sah das komische Ding auf sich zu kommen. Er sah wie es sich bewegte und an an beiden Seiten drehten sich Uhrzeiger, so schnell wie er sich nicht hätte erträumen können. Er ließ sich fallen und spürte einen gewaltigen Sog, drehte sich mehrmals, fing sich wieder und zupfte sein Federkleid zurecht und dachte sich: „Hätte ich mich man doch an der Demonstration gegen den Flughafenausbau beteiligt.“
Hier mein Blogeintrag:
freebie-blog.de/2010⁄04/...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte. So hatte er sich das nicht vorgestellt, war nicht die Rede von einem Picknick im Grünen gewesen, an einem lauschigen Plätzchen, mit guten Sachen aus dem Picknick-Korb und anschließend, ja anschließend wollte er doch versuchen Jutta zu vernaschen. Und jetzt? Jetzt stehen zwischen ihm und Juttas wogenden Brüsten, die vom engen Bikini-Oberteil kaum gebändigt werden können, zwei Tatsachen. Eine davon ist das dargebotene Fenchel-Soja-Schnittchen in Juttas Hand und die andere ist Juttas Aussage, überzeugte Vegetarierin zu sein und nur einen Mann lieben zu können, der ihre Vorliebe für Fenchel-Soja-Schnittchen teilt. Und dabei ist er doch allergisch gegen Fenchel, ein Bissen würde seinen Kopf anschwellen lassen wie eine Wassermelone und dann würde er ersticken. „Komm, iss!“ sagt Jutta, hält ihm das Schnittchen vor den Mund und das gesamte verfügbare Panorama wurde von ihren wunderschönen, wunderbar großen Brüsten eingenommen. Wie in Trance öffnete er den Mund…
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er checkte ein letztes mal den Fluchtweg: immer noch versperrt! Das grelle Licht blendete ihn, aber er konnte das kalte Metall an seinem Körper spüren. „Das ist also das Ende“ dachte er, als der Druck um seinen Kopf immer weiter anstieg und er bereits langsam in den Abgrund gezogen wurde. Er wollte schreien – doch er brachte keinen Ton heraus. Panik machte sich breit. Er suchte verzweifelt die Wände ab um irgendwo Halt zu finden, doch es war vergeblich – es war nicht mehr aufzuhalten. Er war wie gelähmt, sein Kopf schien jeden Moment von den beiden Metallteilen zerquetscht zu werden. Er sah den Tunnel, er sah das Licht, dann war mit einem Schlag alles vorbei. Er wusste nicht wie, aber er konnte seinen Kopf endlich aus der Zange befreien, seine Stimme löste sich und er schrie so laut er konnte. Die Gestalt neben ihm sprach leise aber deutlich: „Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Junge.“
Den link zum Gewinnspiel findet ihr hier:
digitalmediaworks.de/3bein/
Viele Grüße
andi
Websiteeintrag: derolleschwoebel.de/ (da darf sich Dreibeinblog geehrt fühlen praktisch der einzige Content zu sein
)
Mit angstgeweiteten Augen sah er, dass das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er blickte in die Augen dieses Mannes, der ihn ein wenig hämisch angrinste, wobei die Zähne aus seinem sonnengebrannten Gesicht hervorstachen wie die von einem Haifisch und seine giftgrünen Augen funkelten angsteinflößend, als wollten sie sagen „Ja, mach es!“ – und zugleich „Verarsch mich einmal und das war dein letztes Geschäft mit mir“. Er hielt seine Hand auf und blickte ihn kritisch an, während er ruhig sagte „Das Geld, Mister“, gelassen und freundlich, obwohl die Lage sehr ernst und alles andere als gelassen war, doch den Mann schien das entweder nicht zu kümmern oder er konnte es gut verstecken, während er so tat, als ginge es nur um Peanuts, einen lächerlichen Betrag – wobei es das wohl auch für den Mann war, fast sowas wie das normalste der Welt.
Er musste Zeit gewinnen, um irgendwie aus der Situation zu entkommen, doch hinter ihm standen auch noch mehrere Männer, die im Gegensatz zu seinem Gegenüber nicht so ruhig blieben, einer fauchte ihn an „Nun mach schon, wir warten!“, während ein anderer ihm ein kaltes Stück Metall in den Rücken drückte, ja regelrecht hineinbohrte, wobei er nicht lange überlegen musste, um was es sich handelte. Er überlegte und schaute auf die Ware, die vor ihm lag, nur wenige Zentimeter entfernt und doch ungreifbar fern. Er könnte sie schnappen und damit wegrennen, doch würde er wohl nicht einmal bis zur Tür kommen, ehe man ihn gewaltsam aufhielt und dann würde er erst Recht Probleme bekommen. „Moment noch“, sagte er und schaute kurz an die Decke, als stünde dort die Antwort, bevor er scherzhaft meinte „Kreditkarte geht nicht, oder?“, worauf er nur einen finsteren Blick erntete, der ihm die Antwort schon verriet.
In seiner Not wühlte er noch einmal in seinen Taschen und zu seiner Überraschung fand er tatsächlich, wonach er suchte: Einen alten zerknitterten Fünf-Dollar-Schein, den er dem Mann in die Hand drückte, der sich zwar anscheinend über einen neueren mehr gefreut hätte, dennoch setzte er ein zufriedenes Lächeln auf. Der Mann drückte ihm das Wechselgeld in die Hand und schob den Sixer Bier rüber, während der Rest der Schlange an der Kasse erleichtert aufseufzte und der Mann direkt hinter ihm endlich aufhörte, ihm seinen Einkaufswagen in den Rücken zu drücken.
„Vielen Dank, dass Sie bei Wallmart eingekauft haben“.
Hmm. Immer noch nicht mein Beitrag freigeschalten
Per MAIL eingegangen:
Link: http://www.derolleschwoebel.de
Mit angstgeweiteten Augen sah er, dass das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er blickte in die Augen dieses Mannes, der ihn ein wenig hämisch angrinste, wobei die Zähne aus seinem sonnengebrannten Gesicht hervorstachen wie die von einem Haifisch und seine giftgrünen Augen funkelten angsteinflößend, als wollten sie sagen „Ja, mach es!“ – und zugleich „Verarsch mich einmal und das war dein letztes Geschäft mit mir“. Er hielt seine Hand auf und blickte ihn kritisch an, während er ruhig sagte „Das Geld, Mister“, gelassen und freundlich, obwohl die Lage sehr ernst und alles andere als gelassen war, doch den Mann schien das entweder nicht zu kümmern oder er konnte es gut verstecken, während er so tat, als ginge es nur um Peanuts, einen lächerlichen Betrag – wobei es das wohl auch für den Mann war, fast sowas wie das normalste der Welt.
Er musste Zeit gewinnen, um irgendwie aus der Situation zu entkommen, doch hinter ihm standen auch noch mehrere Männer, die im Gegensatz zu seinem Gegenüber nicht so ruhig blieben, einer fauchte ihn an „Nun mach schon, wir warten!“, während ein anderer ihm ein kaltes Stück Metall in den Rücken drückte, ja regelrecht hineinbohrte, wobei er nicht lange überlegen musste, um was es sich handelte. Er überlegte und schaute auf die Ware, die vor ihm lag, nur wenige Zentimeter entfernt und doch ungreifbar fern. Er könnte sie schnappen und damit wegrennen, doch würde er wohl nicht einmal bis zur Tür kommen, ehe man ihn gewaltsam aufhielt und dann würde er erst Recht Probleme bekommen. „Moment noch“, sagte er und schaute kurz an die Decke, als stünde dort die Antwort, bevor er scherzhaft meinte „Kreditkarte geht nicht, oder?“, worauf er nur einen finsteren Blick erntete, der ihm die Antwort schon verriet.
In seiner Not wühlte er noch einmal in seinen Taschen und zu seiner Überraschung fand er tatsächlich, wonach er suchte: Einen alten zerknitterten Fünf-Dollar-Schein, den er dem Mann in die Hand drückte, der sich zwar anscheinend über einen neueren mehr gefreut hätte, dennoch setzte er ein zufriedenes Lächeln auf. Der Mann drückte ihm das Wechselgeld in die Hand und schob den Sixer Bier rüber, während der Rest der Schlange an der Kasse erleichtert aufseufzte und der Mann direkt hinter ihm endlich aufhörte, ihm seinen Einkaufswagen in den Rücken zu drücken.
„Vielen Dank, dass Sie bei Wallmart eingekauft haben“.
Per Mail eingegangen:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daà das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde fÃ?r ihn das Ende bedeuten könnte, er checkte ein letztes mal den Fluchtweg: immer noch versperrt! Das grelle Licht blendete ihn, aber er konnte das kalte Metall an seinem Körper spÃ?ren. â•?Das ist also das Endeâ•? dachte er, als der Druck um seinen Kopf immer weiter anstieg und er bereits langsam in den Abgrund gezogen wurde. Er wollte schreien – doch er brachte keinen Ton heraus. Panik machte sich breit. Er suchte verzweifelt die Wände ab um irgendwo Halt zu finden, doch es war vergeblich – es war nicht mehr aufzuhalten. Er war wie gelähmt, sein Kopf schien jeden Moment von den beiden Metallteilen zerquetscht zu werden. Er sah den Tunnel, er sah das Licht, dann war mit einem Schlag alles vorbei. Er wusste nicht wie, aber er konnte seinen Kopf endlich aus der Zange befreien, seine Stimme löste sich und er schrie so laut er konnte. Die Gestalt neben ihm sprach leise aber deutlich: â
•?Herzlichen GlÃ?ckwunsch, es ist ein Junge.â•?
Den link zum Gewinnspiel findet ihr hier:
digitalmediaworks.de/3bein/
Per Mail eingegangen:
Mein Blog-Post: mischke.tumblr.com/post/503686...
Und hier mein Beitrag:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er kannte diese Angst, aber bis heute war noch nie etwas ernstes passiert. Aus unerklärlichen Gründen wusste er, dass er dieses Mal nicht so leicht davon kommen würde. Er hatte Angst. Die Narben würden tief sein und nie wieder verschwinden. Er wäre gezeichnet für alle Zeit. Da unterbrach ein Krachen seine Gedanken. Der Skifahrer hatte seinen schönsten Ast erwischt.
Per Mail eingegangen:
Also hier der Link zum Link ^^ in meinem Blog: salzwasser.wordpress.com/2010&...
Und hier mein Beitrag dazu:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
…er nahm einen kräftigen Schluck vom Bierglas, als Leila auf ihren 30cm Absätzen auf ihn zustöckelte.
Sie trug ein schwarzes Cocktailkleid, das sich auf teuflische Weise auf ihre Kurven schmiegte.
Ihre Gestalt nahm den ganzen Raum ein, die Stille war greifbar und hing wie eine Saugglocke über einem Vakkuum,
in dem er nun verenden würde wie ein überfahrenes Reh am Straßengraben.
Er starrte auf den herzförmigen, rot angemalten Mund, der sich gleich öffnen würde,
um ihre Stimme wie süßen Honig von ihrer Zunge tropfen zu lassen:
“Darling…”, hauchte sie und beugte sich tief über den Tisch, an dem er saß.
Er schluckte, hielt sich am Bierglas fest und starrte angestrengt in diese wiesengrünen Augen,
damit er nicht in den Ausschnitt mit den beiden besten Freundinnen fallen konnte.
Er erinnerte sich noch genau an den Duft ihrer Haut von letzter Nacht, erinnerte sich an den Geschmack ihres Schweißes,
daran, wie frei er sich mit ihr gefühlt hatte, losgelöst, als ob er der Flamme in einem Ofen einen ganzen Wald zum Niederbrennen gegeben hatte.
In ihrem Blick las er die Genugtuung, die sie empfinden musste, sie genoss, sich in den Hüften zu wiegen, über ihre Lippen zu lecken
und ihm den Gnadenschuss mit ihrer Telefonnummer zu verpassen, die sie auf einer Servierte gekritzelt vor seine Nase platzierte.
“Es war heiß…. letzte Nacht”, flüsterte sie noch und warf seiner Frau, die neben ihm leichenblass geworden war,
einen triumphierenden Blick mit hochgezogener Augenbraue zu,
bevor sie sich umdrehte und durch den Dunstkreis der Kneipe nach draußen schwebte.
Per Mail eingegangen:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er war sich dessen sogar absolut sicher. Und doch war er in diesem letzten Moment plötzlich ganz ruhig. Es stimmt, was man über die letzten Augenblicke des Lebens sagt – dass das eigene Leben wie ein Film nochmal vor einem abläuft. Da sind Timmy und ich, wie wir in den Sommerferien auf der Farm von Onkel George stundenlang durch die Felder streifen und Maikäfer sammeln. Das erste Date mit Julia – sie sieht wunderschön aus in ihrem roasfarbenen Satinkleid (oh Gott, ich habe Wochen gebraucht bis ich mich traute, sie endlich zu fragen!). Die Geburt unserer Tochter, sie ist so winzig und zart, die kleine Jenny. Der Einschlag. Keiner hatte es kommen sehen – falls die da oben etwas wussten, haben sie es allen verschwiegen (würde ich auch tun, schon wegen der Panik). Glückliche Bastarde, die gleich tot waren! Flutwellen, kleinere Einschläge und die Strahlung haben den Rest umgebracht, auch Julia und Jenny. Ich blicke zum Himmel und sehe so ein glühendes Scheißding auf mich zu kommen. Naja, was solls… wie es sich wohl anfühlen wird?
Ich habe hier auf meinem Blog über das Gewinnspiel berichtet:
glueckspilz82.blog.de/2010R...
Per Mail eingegangen:
Hallo,
ich würde gerne auch an dem Gewinnspiel teilnehmen, hier mein Artikel zum Gewinnspiel:
online-gewinnspiele-kostenlos....
und hier meine Geschichte. Ich hoffe sie gefällt Euch
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
war verzweifelt und konnte sich nicht erklären, wie es überhaupt soweit hatte kommen können, dass er hier und jetzt an diesem Punkt stand, obwohl der heutige Tag eigentlich der Höhepunkt seiner Karriere hätte werden können.
Vor seinem inneren Auge rasten die Geschehnisse der letzten Tage und Stunden – wie er nach monatelanger Arbeit endlich fertig war und den Punkt erreicht hatte, an dem alles klar, gründlich recherchiert, dokumentiert und durch sichere Quellen belegt war – erneut vorbei.
Wieder einmal hatte er es geschafft und einen weiteren Fall von ruchloser Bestechung, Erpressung, ja sogar Mord aufgedeckt. Sein Artikel war fertig und bereit für die Veröffentlichung und an und für sich war alles wie sonst auch. Als unabhängiger Blogger schrieb er schon Jahre lang über die Ungerechtigkeiten dieser Welt und dies, aus Prinzip, immer unentgeltlich auf seinem eigenen Blog, um seine Objektivität und Unabhängigkeit zu wahren.
Diesmal war die Situation jedoch, weil er vor zwei Tagen ein Angebot der New York Times bekommen hatte, eine andere. Sie hatten von seinem Bericht Wind bekommen und haben ihm ein Angebot unterbreitet, welches er dieses mal – obwohl er schon zahlreiche solche Angebote bekommen und stets abgelehnt hatte – einfach nicht abschlagen konnte. Dieses mal würde er zum ersten Mal Geld bekommen für seine Arbeit und auch wenn die Welt anderer Meinung war und Blogger, Journalisten und Leser rund um die Welt sein Werk loben würden, so wusste er doch, dass er sich mit diesem Mausklick selbst den Todesstoß versetzen und seine eigenen Prinzipien verraten würde.
Er wusste nicht wie lange er nun dort so saß, den Finger verkrampft über dem Maus-Button schwebend, entsetzt über sich selbst und innerlich am sterben. Unendliche Augenblicke später, so schien es, tat er es trotzdem und beendete sein bisheriges Leben, begann sein Dasein als bezahlter Journalist und klickte auf Senden.
Per Mail eingegangen:
Mein Blogbeitrag:
inkra.wordpress.com/2010⁄...
Meine Story:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er wusste sofort, dass es für Flucht zu spät war.
Er duckte sich stattdessen in die Furche im Feld und presste sich gegen die kühle feuchte lehmige Erde so fest er nur konnte, seine langen Ohren eng angelegt.
Obwohl er versuchte, möglichst ruhig zu bleiben, zitterte er, als er aus den Augenwinkeln beobachtete wie die Gestalt immer näher kam.
Grüne Jacke, grüne Gamaschen über derben Schuhen, in den Händen das Gewehr, dessen Lauf genau in seine Richtung zu deuten schien, aber – kein Hund dabei, das könnte seine Rettung sein, ohne Hund würde der Jäger ihn vielleicht nicht entdecken.
Wäre er nur achtsamer gewesen auf seinem Weg zu den Legehennen des Hofes, dort wo er die Eier zum Färben bestellen wollte für Ostern, dann hätte er den Jäger früher kommen sehen.
Was sollte passieren, wenn der ihn entdecken und töten würde?
Unvorstellbar – er wusste, daß ein Wunder geschehen musste!
Und da – am Rand des Feldes tauchte eine junge Frau auf und rief etwas, was er nicht verstehen konnte und winkte dem Jäger zu. Auf dessen Gesicht erschien ein Lächeln und er ging schnurstracks zu der Frau hin, vergaß anscheinend, daß er auf der Jagd war.
Gerettet – das war das Wunder – der Jäger hatte den Hasen nicht gesehen!
Nun würden all die Kinder nicht vergeblich ihre Nester im Garten bauen, nicht vergeblich auf die bunten Eier warten, Ostern konnte sein wie immer. Und niemand wusste, wie knapp der Osterhase einem schrecklichen Ende entkommen war!
Per Mail eingegangen:
Hi,
Warum auch immer mein Kommentar nicht freigeschalten wurde .. hier
nochmal zur Sicherheit mein Text für das Gewinnspiel.
―――–
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der
nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er spürten wie etwas
gegen ihn prallte und ehe er begriff was geschehen war, lag er auf dem
Boden, während das Schwebetaxi, hupend, an ihm vorbei glitt.
“Hell, Man! Sie hätten drauf gehen können!” wurde er von einer
männlichen Stimme, die eine Tonlage zu hoch klang, angepöbelt. “Ja,
danke.” erklärte er konsterniert während er sich von dem Fremden beim
aufstehen helfen ließ. “Sie sind nicht von hier, oder?” fragte sein
Gegenüber und er schüttelte den Kopf. “Kommen sie, auf den Schreck
brauch ich einen Drink. Ich lade sie ein.” klopfte der Fremde ihm auf
die Schulter, so das er zusammen zuckte. “Ich trinke nicht, danke
nochmal für ihre Hilfe.” murmelte er leise und drückte dem Fremden einen
altmodischen Geldschein in die Hand. Er hörte ihn noch etwas murmeln
während er sich eilig davon machte. Zu diesem Zeitpunkt konnte er noch
nicht wissen das diese Begegnung sein künftiges Leben radikal verändern
würde.
―――–
Der dazugehörige Bloglink
nonsensblog.de/?p=174
PER MAIL EINGEGANGEN:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte. Vor dem Saloon war er hingefallen, gestrauchelt nach dem Hieb, den ihm John Harkes verpasst hatte. Laut wiehernd rasten die vier Pferde, die die Postkutsche nach Laramie zogen, auf ihn zu und es kostete ihn all seine Kraft, sich hochzustemmen und zur Seite zu werfen, sonst wäre er entweder von den Hufen der Gäule zertrampelt oder von den eisenbereiften Rädern der Kutsche zermalmt worden.
„Glück gehabt, verdammtes Glück gehabt“, dachte er. Er war noch keine zwei Stunden in der Stadt und war schon zweimal dem Tod von der Schippe gesprungen, eben noch mit halbwegs heiler Haut aus der Schlägerei entkommen, nur weil dieser John Harkes ihn mit irgendjemandem verwechselt hatte und jetzt der Postkutsche ausgewichen, wenn das kein Glück war.
Er klopfte sich den Dreck von der Hose, da tippte ihn jemand auf die Schulter. Es war der Sheriff: „Sie sind doch Graham Jones, leugnen hilft nichts, John Harkes hat Sie erkannt.“
Rasch waren die Männer der Stadt zusammengelaufen und noch schneller hing ein Strick über dem dicken Ast der Eiche vor dem Mietpferdestall. Da erkannte er, daß das was jetzt auf ihn zukam, sein Ende bedeutete.
So liebe Leser und liebe Teilnehmer, das Gewinnspiel geht in die letzte Runde, nur noch wenige Stunden, dann schließen wir –nach sehr langer Wartezeit‑ endlich die Kommentare zu diesem Artikel und dann geht nichts mehr.
Wir werden dann am Samstag in aller Ruhe mal alle Einsendungen unter die Lupe nehmen.
Ich habe sämtliche Kommentare und Mails durchsucht und gestern und heute noch alle Einsendungen die dort eingegangen sind nachgetragen.
Wenn es jetzt noch jemanden gibt, dessen Beitrag immer noch nicht dabei ist, dann muß er ihn noch einsenden, es ist noch bis Mitternacht Zeit. Mehr als das, was ich noch nachgeliefert habe, gibt es hier nicht.
Für den zeitweiligen Ausfall des Weblogs entschuldige ich mich nochmals und denke, daß wir mit der ausgedehnten Verlängerung der Teilnahmefrist alles wieder wett gemacht haben. So hatte wirklich jeder die Chance teilzunehmen.
Jetzt probiere ich es nochmal. Irgendwie klappt es nicht, das mein Beitrag freigeschalten wurde.
maikfisch.blog.de/2010⁄0...
So, nun meine Geschichte:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er …
begann, um sein Leben zu schwimmen. Der Hai war ihm dicht auf den Fersen. Plötzlich hörte er ein schwappendes Geräusch hinter sich und atmete erleichtert auf. Er schwamm, so schnell es ging, ans Ufer. Er sah, wie der Delphin in seine Richtung schaute, mit dem Kopf nickte, als wolle er ihm sagen, jetzt ist alles gut, und wegschwamm.
LG der Maik
PER MAIL EINGEGANGEN:
Habe hier gebloggt. Leider klappt es immer noch nicht mit dem Kommentar schreiben auf der Seite. Was mach ich da verkehrt?
maikfisch.blog.de/2010⁄0...
So, nun meine Geschichte:
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er …
begann, um sein Leben zu schwimmen. Der Hai war ihm dicht auf den Fersen. Plötzlich hörte er ein schwappendes Geräusch hinter sich und atmete erleichtert auf. Er schwamm, so schnell es ging, ans Ufer. Er sah, wie der Delphin in seine Richtung schaute, mit dem Kopf nickte, als wolle er ihm sagen, jetzt ist alles gut, und wegschwamm.
LG der Maik
[…] des Gewinnspiels ist der […]
Und schnell noch in letzter Sekunde
Verlinkt habe ich euch hier: angis-blog.de/2010⁄04/30...
Mit angstgeweiteten Augen sah er, daß das was auf ihn zu kam, in der nächsten Sekunde für ihn das Ende bedeuten könnte, er…
…klammerte sich panisch an der Dachrinne fest und ließ die letzten Stunden Revue passieren. Nie hätte er gedacht, dass dieser Tag, der eigentlich der schönste Tag seines Lebens hatte werden sollen, so katastrophal verlaufen würde. Nachdem er seinen Anzug von der Reinigung abgeholt hatte, war er mit dem Taxi zum Flughafen gefahren, um Ramona abzuholen, und nachdem sie sich zum Abendessen im Restaurant verabredet hatten, war sie nach Hause gefahren, während er sich auf den Weg ins Büro machte.
Am Abend hatte er im Restaurant auf sie gewartet und während die Minuten vergingen, kamen sie ihm bald nicht nur wie Stunden vor, es wurden Stunden. Nachdem er eine gefühlte Ewigkeit auf sie gewartet hatte – tatsächlich waren es etwa zweieinhalb Stunden – wurde er langsam wütend, und er rief sie mehrmals an, aber ihr Handy war nicht eingeschaltet.
Schließlich hatte er das Bedürfnis nach etwas frischer Luft. Das Restaurant lag auf dem Dach eines Hochhauses – mit ein Grund, weswegen es stets sehr gut besucht war – also stampfte er zum Rand des Daches und schaute über das Geländer, in die dunkle Nacht hinein. Er trat wütend gegen das Geländer – das plötzlich nachgab, er stürzte nach vorne, griff wild um sich, bekam die Dachrinne zu fassen.
Nun fuhr unten ein Taxi vor, und eine braunhaarige Frau stieg aus – konnte das Ramona sein? Er dreht den Kopf weiter nach unten, um sie sehen zu können, aber im gleichen Augenblick rutschte seine Hand ab, verlor den Halt – er versuchte noch sich zu halten, aber seine andere Hand vesagte ihm den Dienst, und er fiel.
Ramona hastete aus dem Taxi, nachdem sie endlich dem stundenlangen Verkehr entkommen war, und verfluchte den Akkus ihres altersscshwachen Handys. Dann bemerkte sie den Menschenauflauf, der sich vor dem Hochhaus versammelt hatte, und trat neugierig näher…
Hallo,
wo/wie/wann wird den der Gewinner bekannt gegeben?
Mein Kommentar wurde gar nicht freigeschaltet
war ich denn dabei?
WER HAT GEWONNEN, Muss man das nicht mehr bekanntgeben??
steht hier:
europa-host.de/wordpress/macbo...