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Produkte, Erklärungen

Plasma oder LCD Fernseher

Mrz 9th, 2010 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen, TV, Foto, Videos

Heute stellt oder hängt man sich einen Flachbildschirm als Fernseher in die Wohnung. Der Anteil der Geräte mit Kathodenstrahlröhre geht gegen Null und in den Geschäften sind sie sowieso nicht mehr zu finden. Außerdem ist die Größe von herkömmlichen Fernsehröhren physikalisch begrenzt. Je größer der Bildschirm sein soll, umso größer und massiger fällt die gesamte Röhre sowohl in Hinblick auf die bauartbedingte Länge, als auch auf die Glasdicke und damit das Gewicht aus. Auch die exakte Steuerung des Kathodenstrahls zur Vermeidung von Abbildungsfehlern bereitet mit zunehmender Größe der Bildschirme Probleme, die kaum noch zu vertretbaren Preisen in den Griff zu bekommen sind.
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MAREGOLD – Omega-3-Kapseln als Nahrungsergänzung für eine cholesterinbewusste Ernährung

Feb 4th, 2010 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

[Trigami-Review]

In der heutigen Zeit wo beruflicher Stress und zahlreiche Freizeitaktivitäten oft nicht genug Zeit und Raum für eine ausgewogene Ernährung lassen, spielen Nahrungsergänzungsmittel eine immer bedeutendere Rolle. Sind wir doch mal ehrlich: Jeder von uns weiß, daß eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an pflanzlichen Produkten, ergänzt um Fisch, Geflügel und wenig rotes Fleisch das Allerbeste für unseren Körper ist. Doch die Lust auf Fleisch, leckere Fast-Food-Angebote und die Faulheit, sich alles immer frisch zuzubereiten, machen uns oft genug einen Strich durch die Rechnung.

Durch den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln, kann man Mangelerscheinungen vorbeugen und sich etwas Gutes tun. Nun kann man auch durch die unkontrollierte Einnahme von frei verkäuflichen, als Nahrungsergänzungsmittel deklarierten Produkten manches falsch machen. Ein Zuviel ist immer ungesund, egal wovon. Manche werfen sich ohne jede ärztliche Kontrolle einen wilden, beim Discounter zusammengekauften Mix an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ein und wissen nicht, daß sie damit ihrem Körper auch schaden können. Glücklicherweise enthalten die meisten dieser Präparate nicht besonders viel von den versprochenen Wirkstoffen und außerdem scheidet der Körper von vielen Sachen alles zuviel Eingenommene einfach wieder aus, aber das ist eben nicht bei allem so und auf dem Weg durch den Körper kann manches auch Schäden verursachen.

Dennoch aber gibt es Produkte, die bei einer vorliegenden Erkrankung den Weg zum Arzt und die Einnahme von Medikamenten zwar nicht überflüssig machen, die aber regelmäßig und vorbeugend eingenommen, das allgemeine Wohlbefinden steigern und zum Beispiel die Abwehrkräfte ganz allgemein stärken können.
Ich halte nichts davon, wenn für bestimmte Produkte vollmundig irgendwelche Heilungsversprechen gemacht werden. Wer schon einmal die einschlägigen Sendungen der Shoppingsender gesehen hat, der weiß, daß dort unumwunden fast schon die Heilung von Krebs oder AIDS versprochen wird, nähme man nur regelmäßig dieses oder jenes Nahrungsergänzungsmittel.
Das ist natürlich alles Quatsch und die versprochene Wirkung wird sich nie einstellen, denke ich.

Es gibt aber durchaus sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel, eines davon möchte ich hier gerne vorstellen, zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren von MAREGOLD.

Die Omega-3-Fettsäuren waren früher unter der Bezeichnung „Vitamin F“ bekannt, die sie mit anderen Fettsäuren gemeinsam trugen. Die Omega-3-Fettsäuren sind eine besondere Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren. Es sind dies essentielle Fettsäuren, sie sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.
Und alles was der Körper nicht selbst herstellen kann, müssen wir ihm von außen zuführen, also in erster Linie durch Essen und Trinken, also die Nahrungsaufnahme.

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MAREGOLD – 80 % Omega-3-Konzentrat

Manche Anwender von Omega-3-Fettsäuren berichten, daß Omega-3-Fettsäuren Geist und Körper fit, aktiv und gesund halten. Man glaubt, Omega-3-Fettsäuren könnten z.B. zur Normalisierung des Blutzucker-Insulin-Stoffwechsels beitragen und dienten damit in gewisser Weise einer cholesterinbewussten Ernährung. Viele erhoffen sich auch einen positiven Einfluss bei der Gesunderhaltung von Herz, Kreislauf und Gefäßsystem.Eine Stärkung der Abwehrkräfte wird ebenfalls beabsichtigt. Bekannt ist, daß die Omega-3-Fettsäuren schon bei ungeborenen Kindern und bei Kindern in der Entwicklungsphase mit für die Entwicklung des Gehirns und der Sehfähigkeit verantwortlich sind und eine wichtige Rolle spielen.
Warum sollten dann Omega-3-Fettsäuren nicht auch im Erwachsenen‑ und Seniorenalter zur Verbesserung der mentalen Fähigkeiten beitragen können und mithelfen, Stimmungsschwankungen auszugleichen?

Kein Wunder also, daß es zahlreiche entsprechende Präparate auf dem Markt gibt und inzwischen auch immer mehr Lebensmittelkonzerne auf die Idee kommen, ihre Produkte mit Omega-3-Fettsäuren anzureichern. Doch leider enthält fast nur frischer Seefisch, und hier vor allem die fettreichen Sorten, eine größere Menge dieses wertvollen Stoffs.
Nun ist es aber so, daß viele Menschen Fisch nicht mögen und auch nicht in ausreichender Menge verzehren, selbst wenn sie hin und wieder welchen essen.
Auch die gelegentliche Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren durch damit angereicherte Lebensmittel bietet ja nur eine unkontrollierte und oft mangelhafte Aufnahme dieses Stars unter den Nährstoffen.
Wieviel frei verkäufliche Präparate enthalten, die man irgendwo gekauft hat, das weiß man oft nicht wirklich und man weiß auch zumeist nicht, ob es wirklich hochwertige Fettsäuren sind, die in manchen Billigprodukten „verwurstelt“ werden.

Sinnvoll ist es also, diesen wertvollen Nährstoff in einer genügend großen Menge und der richtigen Dosis zu sich zu nehmen. Nur ein Premium-Produkt, wie das von MAREGOLD, leistet das wirklich zuverlässig und nachvollziehbar. Manch andere Produkte enthalten nur 30 % Omega-3, während MAREGOLD mindestens 80 % Omega-3 auf Basis von hochreinem Fischöl enthält, das ist ein klarer Vorteil und spricht für das Produkt. Man muß zur Erlangung der gleichen Wirkstoffmenge also wesentlich weniger einnehmen und das zeigt sich natürlich auch im Geldbeutel.
Wenngleich manchen ein so hochwertiges Premium-Produkt im Vergleich zum Discounter-Produkt etwas teurer erscheinen mag, wird er sich schnell besinnen, wenn er dann sieht, daß die tägliche Einnahme nur einer kleinen Kapsel schon die optimale Versorgung mit Omega-3 sicherstellt.

Kauft man die Monatspackung MAREGOLD mit 32 Kapseln in der Apotheke (PZN 3267821) so zahlt man etwa 29,90 Euro (UVP), bei der Direktbestellung darf man sich allerdings über einen Vorzugspreis von 19,90 Euro freuen, spart also eine ganze Menge. (Nachfolgend finden Sie einen Link, wo sie das Produkt einen Monat lang gratis testen können, fairer geht’s nicht!)

Übrigens: Auch wenn von hochreinem, marinem Fischöl die Rede ist, man muß keine Bedenken haben, MAREGOLD hinterlässt keinerlei unangenehmen Geschmack oder Geruch.
Das produkt ist sehr leicht einzunehmen bzw. zu verzehren, denn die Kapseln sind hochkonzenrtiert und deshalb besonders klein.

Hier kann man MAREGOLD derzeit einen ganzen Monat lang vollkommen gratis ausprobieren. Man muß dazu nur auf diesen Link klicken.

Zusätzliche Tags: Omega-3, Fettsäuren, Omega-3-Kapseln, Fischölkapseln, Lachsölkapseln, Nahrungsergänzung, Ungesättigte Fettsäuren, Gesundes Herz-Kreislaufsystem, Cholesterinbewusste Ernährung, Abwehrkräfte stärken



WC Frisch – Frische-Kreisel

Feb 1st, 2010 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

Schlechter Geruch auf dem stillen Örtchen? Wer will das schon? Obwohl – wo wäre so ein Geruch typischerweise tolerierbarer als dort? Und dennoch schrubben Millionen von Hausfrauen ihre Toiletten bakterienrein und wenden allerlei Produkte an, die einen sauberen Duft verströmen sollen. Von Henkel gibt es jetzt in der Produktreihe WC-Frisch den so genannten „Frische Kreisel“.
Dieses Produkt besteht aus einem Plastikhalter, der auf in die Pappröhre einer Toilettenpapierrolle eingesteckt wird und mit einem Duftkern bestückt werden kann. Die Idee: Rollt man nun das Toilettenpapier ab, so dreht sich der Kreisel und verströmt angenehmen Duft.

Die Idee an sich ist ja gar nicht schlecht. Um die erwünschten Düfte gleichmäßig zu verteilen, haben sich die Hersteller ja schon einiges einfallen lassen. Hier wird auf die Rotationsenergie gesetzt, die der Anwender beim Abrollen des Papiers einsetzt. Wie gesagt, die Idee ist gut, jedoch funktioniert es insgesamt nur unzureichend und das Ergebnis ist, meiner persönlichen Meinung nach, jämmerlich.

Wieviel Papier rollt man ab? Zwei Blätter? Vier Blätter? Einen Meter? Wie oft soll sich der Frischekreisel dabei drehen und wieviel Rotation soll dabei entstehen, daß ein Kreiseleffekt entsteht?
Wer sich diese Fragen stellt, der entdeckt auch sofort den Knackpunkt. Durch die wenigen Umdrehungen erfolgt kein Herumkreiseln der Flüssigkeit im Duftkern, sondern allenfalls eine mehr oder weniger gleichmäßige Benetzung der Duftfläche. Im Vergleich, hier bei uns laienhaft einfach durch das Aufhängen eines Duftkerns an einem Haken simuliert, ergibt sich, daß der einfach aufgehängte Kringel subjektiv als genauso stark riechend empfunden wird, wie der „rotierende Kreisel“.

Zu beobachten war auch folgender Effekt. Bemerkten die Anwender den Duftkreisel, weil wir ihn auf der der Toilette zugewandten Seite der Rolle anbrachten, stieg der Verbrauch an Toilettenpapier um fast das Doppelte an. Offenbar wollen die Leute durch wiederholtes oder gehäuftes Abrollen des Papiers einen Dufteffekt erzielen. Wird der Kern jedoch auf der anderen Seite der Rolle angebracht, ist kein Mehrverbrauch an Papier feststellbar.

Die Duftnoten der ätherischen Öle hingegen sind angenehm, toilettendufttypisch und nicht sehr aufdringlich. Um aber den Geruch eines „großen Geschäfts“ zu überdecken, reichen sie bei weitem nicht aus. Der Duftkern trägt eher zu einer schwachen, angenehmen Gesamtduftnote auf dem stillen Örtchen bei.

Automatische Sprühapparate mit Batterie und Sprayflasche wirken viel stärker und werden von uns bevorzugt.



Extrafilm-Weihnachtsaktion noch bis 28. Februar 2010

Dez 29th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

[Trigami-Anzeige]

Zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel hat sich extrafilm etwas Besonderes einfallen lassen.
Es gibt 20 % Mengenrabatt ab der Bestellung von 2 Fotoprodukten; hierbei muß es sich um ein identisches Produkt handeln, es muss allerdings nicht dasselbe Design sein, jedoch dasselbe Format.
Das gilt für alle Kalender, Fotobücher, Agenden, Leinwände sowie Fotogeschenk-Produkte.
Außerdem entfällt ab einem Nettorechnungsbetrag von 45 Euro der Versandkostenanteil.
Gültig ist die Aktion pro Person unendliche Male und sie läuft noch bis Ende Februar.

Will man das attraktive Angebot von extrafilm in Anspruch nehmen, muß man einfach diesem Link hier folgen.

Gerade jetzt zum Jahreswechsel bieten sich Fotokalender hervorragend als Geschenk an. Einfach die schönsten Aufnahmen in der extrafilm-Designersoftware arrangieren und sich einen passenden Kalender aussuchen, Bestellung hochladen und wenige Tage später hat man seinen ganz persönlichen Fotokalender in Händen.
Bedenkt man, was Druckereien für Kleinauflagen von individuellen Kalendern verlangen und wie schäbig manche vorgefertigte Kalender sind, in die man nur seinen Namen eingedruckt bekommt, so ist ein Fotokalender von extrafilm eine echte Alternative. Gerade mit dem Mengenrabatt lohnt sich das ganz besonders.

Zusätzliche Tags: Extrafilm, Fotoservice, online Fotolabor, Fotos online bestellen, Fotoabzüge entwickeln, Fotobuch bestellen, eigenes Fotobuch gestalten, Fotobuch für jeden Anlass,
besondere Fotobücher, Fotoalben, Foto-Poster, Foto auf Leinwand, besondere Geschenkideen, Fotogeschenke, digitale Fotos, Foto-Grusskarten, Fotokalender, Fotokalender 2010, Fototasse, Foto auf T-shirt, Mousepad mit Foto, Fotocollage erstellen, individuelle Fotogeschenke, indiviudelle Fotoprodukte, Ferienbilder, Urlaubsbilder, Weihnachtsaktion, Rabatt auf Fotobuch, Rabatt auf Fotogeschenke, Rabatt auf online Fotokalender, Grusskarten selbst gestalten



Jacobs Kaffee-Pads für Latte Macchiato

Dez 17th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Aktuell, Produkte, Erklärungen

„Mach mich ma‘ ‚ne Latte!“ schallt es durch das kleine Kaffeehaus derjenige, der das ruft, will den Wirt keinesfalls zu erotischen Handlungen animieren, sondern er möchte ein auf der Schichtung von Milch, Kaffee (Espresso) und Milchschaum basierendes Heißgetränk, die berühmte „Latte Macchiato“. Und das heißt auf Deutsch soviel wie „fleckige Milch“.
In den letzten Jahren hat sich Latte Macchiato in beinahe jedem Café und Bistro zu einem absoluten Renner entwickelt, nicht zuletzt deshalb, weil moderne Kaffeevollautomaten die manchmal etwas heikle Schichtbildung heutzutage perfekt und vollautomatisch hinbekommen. Jetzt gibt es Latte Macchiato auch für zu Hause.
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BELKIN TuneCast Auto mit Clear Scan, iPod und iPhone via FM im Autoradio

Dez 12th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Aktuell, Produkte, Erklärungen

Seitdem ich ein iPhone habe, habe ich den Sinn und Nutzen von Podcasts und Wiedergabelisten mit Musik überhaupt erst richtig verstanden und setze seitdem mein iTunes als Verwaltungsoberfläche für mein ganz persönliches Infotainmentprogramm sehr nutzbringend ein. Ein Problem tut sich aber recht schnell auf: Will man die Inhalte seines MP3-Players, in diesem Falle des iPhones, beim Autofahren nicht nur über die mitgelieferten Ohrstöpsel hören, so muß man es irgendwie schaffen, das Ding auf Lautstärke zu bringen.

Die eingebauten Lautsprecher des iPhones verdienen dieses Namen nicht. Sie reichen allenfalls für rudimentäre Anwendungen aus, sind allerdings für einen Gebrauch im Auto viel zu leise. Abhilfe sollen hier so genannte FM-Transmitter schaffen. Einer davon ist der Belkin TuneCast Auto.
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Telespiegel.de

Dez 7th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

Stefan Ebers aus Hannover betreibt unter www.telespiegel.de ein Informationsportal und Online-Magazin zu den Themen Telekommunikation und Internet.
Die Rubriken der Seite sind: Nachrichten, Festnetz, Handy Mobilfunk, SMS, MMS, Internet – Internettarife, DSL Tarife Preisvergleich und das telespiegel Forum.

Ich zitiere mal zu den einzelnen Rubriken die erklärenden Einleitungstexte der einzelnen Seiten, weil diese am Besten den Inhalt wiedergeben:

Nachrichten:

Der telespiegel veröffentlicht an dieser Stelle Neuigkeiten der letzten vier Wochen aus den Bereichen Telekommunikation und Internet. Hier sind aktuelle, interessante und manchmal erstaunliche Informationen, Meldungen und wichtige Preisänderungen zu finden.

Festnetz:

Das weltweite Telefon Festnetz ist ein komplexes System von Teilnehmern und Verteilern. Über Kabel, Glasfaserleitungen oder Funk werden akustische Signale übertragen. Der Nutzer kann einen analogen oder einen digitalen (ISDN) Telefonanschluss verwenden. Doch die Anwendungsmöglichkeiten gehen weit über die reine Telefonie hinaus.

Handy:

Das erste öffentlich erhältliche Handy war das Motorola Dynatac 8000, der legendäre `Knochen´. Mit 800 gr Gewicht, 33 × 8,9 × 4,5 cm und einer Akkulaufzeit von gerade mal einer halben Stunde kam es am 13. Juni 1983 für 3995,- US-Dollar auf den Markt. Der Ausdruck `Handy´ ist seit 1993 in unserer Alltagssprache belegt. Aus dem Englischen stammt das Wort jedoch nicht. Dort heißt das Endgeräte für Mobilfunk unter anderem `mobile´ bzw. `cellular phone´.

SMS/MMS:

Die erste SMS wurde im Jahr 1992 zu Testzwecken von einem Computer aus auf ein Mobiltelefon geschickt. Rund ein Jahr später kamen die ersten SMS-fähigen Handys auf den Markt. Die SMS-Kurznachrichten erfreuen sich inzwischen großer Beliebtheit. Sie dienen aber nicht immer der Kommunikation zwischen Menschen. Auch Dienste können mit einer SMS abgerufen und bezahlt werden. Mit Informationen über SMS (Short Message Service) und MMS (Multi Media Messaging Service) schafft diesen Themenbereich Übersicht.

Internet:

Von amerikanischen Militärstrategen entwickelt entstand das World Wide Web (WWW), das weltweit größte Computernetzwerk. Nutzer können Datentarife, eine günstige Flatrate, kostenlose Emailadresse oder Anwendungen wie Internetradio verwenden und sich hier über Sicherheit im Internet, durch den Internettarife Vergleich und über Anbieter informieren.

DSL:

Mit der in den 80er Jahren entwickelten DSL (Digital Subscriber Line)-Technik können Daten schnell übertragen werden. Inzwischen dient der DSL-Anschluss nicht mehr nur als Zugang zum Internet, sondern auch zum telefonieren und fernsehen. Mit einem pauschalen Tarif, einer DSL-Flatrate, wird die DSL-Nutzung zum grenzenlosen Vergnügen.

Auf zahlreichen Unterseiten und im Forum bietet der telespiegel unglaublich viele Informationen und eine Fülle von Tipps und Tricks.
Die Seite kann man nur jedem, der sich für Telekommunikatioen und Internet interessiert und jedem, der auf der Suche nach eine Problemlösung ist, nur wärmstens empfehlen.

Wer mag, kann unter http://www.telespiegel.de/newsletter.html den Newsletter des telespiegels abonnieren, einen RSS-Feed habe ich leider nicht entdecken können.



Die FONIC Winterstars sind da!

Nov 19th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

[Trigami-Anzeige]
Die FONIC Winterstars sind da! Der Mobilfunk-Discounter FONIC bietet bis zum 15.01.2010 etwas ganz Besonderes: nämlich seine Winterstar-Collection! Neben ganz normalen Handys, die ja viele anbieten, erhält man jetzt bei FONIC das Smartphone Palm Pre, das Notebook Asus 1005 hgo und das Handy Nokia 1661.

Besonders interessant ist das Smartphone Palm Pre, das FONIC in Zusammenarbeit mit dem bekannten Mobilfunkbetreiber o2 und dem Gerätehersteller Palm anbietet und zwar zu einem genial sagenhaften Preis ab 20 Euro (in Deutschland) (1). Das Palm Pre ist kinderleicht zu bedienen und ermöglicht den kostengünstigen und unkomplizierten Einstieg in die große bunte Welt des mobilen Internets. Das allein taugt aber noch nichts, wenn man nicht den passenden Mobilfunktarif dazu hat. Denn nur ein mobiles Endgerät und ein nicht geeigneter Tarif machen am Ende nur einem Freude: der Telefongesellschaft die atemberaubende Summen auf die Rechnung schreiben kann! FONIC hingegen bietet einen sehr fairen Tarif von nur 24 €-Cent pro Megabyte. In manchem Standardvertrag, so konnte man erst letzten im ct‘-Magazin des Hessischen Rundfunks erfahren, verstecken sich Datengebühren von bis zu knapp 30 Euro pro MB! Da ist der Tarif von FONIC um Faktor 100 günstiger.
Aber auch das simple Telefonieren ist nicht teuer: FONIC bietet den Tarif für 9 Cent pro Gesprächsminute an und das nicht nur netzintern, sondern in alle deutschen Netze, ins Festnetz und jetzt kommt’s: auch ins Festnetz von ganz Europa, den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada.

Das clevere Smartphone von Palm, das Palm Pre kommt im Rahmen dieser Aktion jetzt schon inklusive einer SIM-Karte mit Startguthaben daher und die Kunden können sich entscheiden, ob sie lieber einen Einmalkauf tätigen oder die bequeme und kundenfreundliche Zahlung in 24 Monatsraten bevorzugen.

Das Smartphone bietet FONIC bereits inklusive der SIM-Karte mit Startguthaben an. Im Winter-Stars Shop von FONIC können Kunden sich bis zum 15.01. für einen Einmalkauf oder eine bequeme 24 Monatsratenzahlung entscheiden.

Wer mehr über das handy von Palm erfahren will, der finden einen ausführlichen Testbericht zum Palm Pre unter diesem Link hier:

http://tinyurl.com/palm-pre-testbericht

So praktisch das Internet für unterwegs mit dem Smartphone auch sein mag, viele bevorzugen doch das Unterwegs-Surfen mit dem Laptop. Doch ein Laptop ist wiederum zu schwer und zu klobig, um es ständig mal eben so dabei zu haben. Die Lücke zwischen Smartphone und Laptop schließen seit einiger Zeit sehr erfolgreich die sogenannten Netbooks. Das sind kleine und leistungsfähige Klappcomputer, die zumeist kein CD-ROM-Laufwerk haben und in ihrer Leistungsfähigkeit dahingehend optimiert wurden, daß sie ein zügiges Surfen bei langer Akku-Laufzeit ermöglichen.

Ein ganz besonders gelungener Vertreter der Netbook-Klasse ist der Eee PC 1005HGo von Asus.

Der Eee PC 1005HGo verfügt über ein integriertes 3G UMTS‑/HSDPA-Modem und kann mittels der im Standard-Lieferumfang enthaltenen FONIC SIM-Karte überall mit dem Internet verbunden werden. Wo ein WLAN-Hotspot zur Verfügung steht, nimmt das Netbook mittels der eingebauten Wireless LAN-Technik bequem und praktisch Kontakt zum Web auf. Das ist natürlich einmal in Hinblick auf die Kosten und dann in Hinblick auf die Übertragungsgeschwindigkeit von Bedeutung.

Für 2,50 Euro pro Tag kann man mit der integrierten SIM-Karte deutschlandweit im Internet Surfen, ein weiterer Surf-Stick ist nicht erforderlich, denn die benötigte Technik ist im Eee PC schon integriert. Fonic bietet das Gerät jetzt sogar ab 15 Euro an! Natürlich kann sich, wie beim Smartphone von Palm auch beim Netbook von Asus zwischen der Einmalzahlung und der bequemen Abwicklung in 24 Monatsraten entscheiden.

Mehr Infos zum Eee PC gibt es unter diesem Link hier. www.fonic.de/html/fonic-winter-stars-asus-1005hgo.html

Selbstverständlich braucht man aber kein besonders aufwändiges Smartphone oder das Netbook, um in den Genuß der sagenhaft günstigen FONIC-Preise zu kommen. Manch einem wird auch schon ein gut ausgestattetes, aber nicht zu kompliziertes Handy reichen. So ein Handy ist beispielsweise das Nokia 1661.

Dieses Nokia-Handy ist nicht nur chic und gut ausgestattet, sondern auch noch unglaublich günstig. Bei FONIC ist man mit lediglich 35 Euro für dieses Handy dabei.
Logischerweise ist auch hier die SIM-Karte bereits integriert, man kann also gleich mit dem Telefonieren loslegen.

Fonic ist auch in den großen sozialen Netzwerken vertreten, diskutieren doch auch Sie mit und informieren Sie sich bei Facebook, Twitter oder meinVZ!

Zusätzliche Tags: Winter Stars, Palm Pre, Netbook Asus 1005 hgo, Nokia 1661, FONIC, mobil telefonieren, mobil surfen, mobiles internet, prepaid

(1) Also auf der Fonic-Site steht 1,00 € Anzahlung und 20,00 € im Monat bei 24 Raten, oder einmalig 481,00 € (Dank an Leser Christian)



Auf zur FIAT Punto Evo Chalenge und einen Fiat Punto gewinnen!

Nov 17th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

[Trigami-Review]
Der italienische Automobilbauer Fiat startet in diesen Tagen sein Such‑ und Gewinnspiel, die „Fiat Punto Evo Challenge“. Mit etwas Geschick und einem kleinen Quäntchen Glück kann man einen Fiat Punto Evo gewinnen, ich finde da lohnt sich das Mitmachen! Und was muß man tun, um gewinnen zu können? Nun, das ist ganz einfach, man loggt sich einfach unter http://www.complete-your-download.de/ ein und registriert sich.

Die Registrierung ist einfach und schnell erledigt, man muß seinen Namen und die Adresse angeben, kann aber den Haken weglassen, der Fiat die Genehmigung geben würde, die Adresse für Informationssendungen zu nutzen. Nach einem Klick auf den Link in einer Bestätigungsmail kann es dann losgehen.

Seit dem 24.10.2009 hat Fiat bereits alle 5 Tage einen geheimnisvollen Code auf einer seiner vielen Internetseiten versteckt. Die gilt es nun zu finden und einzutragen. Damit man sich nun aber nicht im Dschungel des sehr umfangreichen Internetangebotes von Fiat verläuft, steht einem bei der Suche nach den Codes das sogenannte Dashboard als kleiner Pfadfinder zur Verfügung. Dieses Dashboard springt mit einem von Fiat-Seite zu Fiat-Seite und dort trägt man auch seine bereits gefundenen Codes ein. Ein blauer Ladebalken gibt Auskunft, wie weit man schon im Spiel fortgeschritten wird. Das Dashboard gibt immer auch Informationen darüber, wo man demnächst nach einem neuen Code suchen muß.

Die Zielsetzung ist klar: Einerseits soll man etwas Spaß haben und ein kleines bißchen Jagdfieber entwickeln und andererseits wünscht sich Fiat natürlich, daß man auf diese Weise eine Rundreise durch das Labyrinth der Fiat-Internetseiten macht und vielleicht das eine oder andere an Informationen mitnimmt.

Gewinner ist derjenige, der zuerst alle 10 Codes gefunden hat und damit man bei der Jagd nicht den Kürzeren zieht und einen neuen Code verpasst, kann man sich über das Neuerscheinen via E-Mail und sogar per SMS auf seinem Handy benachrichtigen lassen.

Doch was kann man nun gewinnen?

Ich schrieb ja schon, daß es einen niegelnagelneuen Fiat Punto Evo zu gewinnen gibt. Fiat wirbt damit, daß der Punto Evo eine Klasse für sich sei und bietet auch eine ganze Menge, das dafür spricht, daß der Fiat Punto Evo wirklich etwas Besonderes ist. Der Kleine von Fiat ist durch eine geschickte Auswahl und Kombination sehr hochwertig anmutender Materialien innen und außen optisch aufgewertet und macht wirklich etwas her. Vorbei sind die Zeiten, in denen kleine Autos aus Italien den Ruf billiger Einfachautos hatten.
Der Fiat Punto Evo bietet MultiAir, Multijet Ⅱ und eine intelligente und zuverlässig funktionierende Start-Stopp-Automatik senkt den Verbrauch spürbar.
Heutzutage sind neben der Sparsamkeit eines Autos, die sich jedes Mal beim Tanken erfreulich auswirkt, vor allem Sicherheitsaspekte zu nennen. Aber auch hier kann der Punto Evo punkten: Unter anderem bietet der Italiener sieben Airbags, eine Menge in dieser Klasse. ESP (inkl. Berganfahrhilfe) und ABS runden das Gesamtbild ab. Die schon erwähnte Verarbeitung hochwertiger Materialien bietet hohen Komfort und eine Zweizonen Klimaanlage sorgt dafür, daß man auch im Sommer einen kühlen Kopf behält.

Was mich wundert, ist der wirklich niedrige Preis von 11.500 Euro. Für dieses Geld bekommt man anderswo lediglich ein rudimentär ausgestattetes Auto und allenfalls noch eine lange Liste mit aufpreispflichtigem Zubehör. Der Punto Evo hat schon sehr viel in der Grundausstattung und dennoch kann man sich seinen ganz persönlichen Punto Evo noch zusammenstellen.

Mehr Informationen über den Fiat Punto Evo können auf der Website des Fiat Punto Evo abgerufen werden.
Mehr Infos gibt es auch bei Facebook und Twitter!
* Facebook Seite (bitte auch selbst Fan werden)
* Twitter (Bitte darüber twittern)

Zusätzliche Tags: Fiat, Fiat Challenge, Fiat Evo Challenge, Fiat Punto Evo, Fiat Evo, Fiat Evolution, Fiat Punto Evo Challenge



Genussschaum aus der Kaffeepadmaschine

Nov 9th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

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Klaus, der Wirt meines Lieblingskaffeehauses verkauft in letzter Zeit sehr viel Latte Macchiato, das Getränk aus Milch, Kaffee und Milchschaum ist ein echter Renner und bei Jung wie Alt sehr beliebt. Er kann Latte Macchiato auch manuell machen, verlässt sich aber lieber auf seine Super-Kaffeemaschine, die das vollautomatisch kann. Ein wahres Wunderwerk der Technik! Doch neulich fragte ich ihn einmal, was diese Maschine denn kostet und als er mir den Preis eines mittleren Gebrauchtwagens nannte, wurde mir klar, daß nur teure Maschinen sowas Tolles können, wie Milch, Kaffee und Schaum korrekt in einem Glas zu platzieren, daß es hinterher eine Latte Macchiato ergibt.

Stimmt das aber wirklich? Nein! Denn die Firma JACOBS hat jetzt JACOBS Krönung Latte Macchiato entwickelt und das ist der erste Latte Macchiato, den man mit einer ganz normalen Kaffeepadmaschine herstellen kann! Ich habe ja noch nie einen Hehl daraus gemacht, daß wenn überhaupt, nur eine Padmaschine in Frage kommt. Das ganze Kapselgedöns mit proprietären Kapseln und Geschmacksdöschen ist mir viel zu teuer und zu kompliziert. Pad-Maschinen gibt es inzwischen an jeder Ecke äußerst günstig und Pads gibt es in einer reichhaltigen Auswahl der verschiedensten Kaffeequalitäten und Geschmacksrichtungen. Da kommt jetzt die Variante Latte Macchiato gerade richtig!

Latte Macchiato aus einem Kaffeepad? Wie soll das denn gehen?
Nun, Latte Macchiato besteht aus drei Schichten und die entstehen in zwei ganz einfachen Schritten. Zunächst einmal wird die Milchschaumkomposition im Glas mit heißem Wasser aus der Kaffeepadmaschine aufgeschäumt und nach gründlichem Umrühren wird ein Kaffeepad in die Maschine eingelegt und dann läuft der heiße Kaffee langsam durch den Milchschaum ins Glas. Das Ergebnis soll ein stilechter Latte Macchiato sein: unten im Glas heiße Milch, in der Mitte der Kaffee und darüber leichter Milchschaum.

Ob das nun wirklich so eine tolle Sache ist und ob das tatsächlich so klasse funktioniert, das kann man nun selbst überprüfen!
In der Werbung kann ja viel behauptet werden und im Fernsehen sieht immer alles superschön und superlecker aus. Doch JACOBS stellt sich dem Verbraucher und sucht nun 1.000 Genuss-Tester, die als erste das neue Produkt „JACOBS Krönung Latte Macchiato“ testen wollen.

Dazu muß man einfach nur die Genuss-Tester-Homepage besuchen und sich melden.
Wenn man zum Kreis der Auserwählten gehört, dann bekommt man ausreichend JACOBS Krönung Latte Macchiato zum Ausprobieren und kann sich dann selbst davon überzeugen, wie einfach das Ganze ist.

Außer dem JACOBS Krönung Latte Macchiato bekommt man von Jacobs noch viele weitere Goodies, die das Testen der neuen Milchkomposition noch mehr verschönern sollen.
Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall!

Zusätzliche Tags:
JACOBS Krönung Latte Macchiato, Latte Macchiato, Genusstester, Kaffeepadmaschine, Genussschichten, Erlebnis, Freunde, Test, Milchschaum, Milchschaumkomposition



Nikon Coolpix S1000pj – weltweit erste Projektorkamera

Nov 9th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

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Darauf hat die Welt gewartet! Nee, mal ehrlich: Wer will denn heute noch Fotos auf 35mm-Film machen, die Filmrollen dann zum Entwickeln bringen und Tage auf die fertigen Papierbilder warten? Wer nur knipst, der macht sowas nicht mehr, schließlich ist das digitale Zeitalter angebrochen, da präsentiert man seine Bilder als Diashow auf dem Flachbildfernseher, am Computer oder druckt sie selbst aus.
Besonders gelungene Schnappschüsse schickt man zum Posterfritz oder lässt sich Kalender, Tassen oder Fotobücher davon machen. Doch was ist, wenn man Fotos mal eben schnell jemandem zeigen will? Na, dann muss man das Display der Kamera bemühen und das wird dann oft zum Suchspiel, denn obwohl ja die Displays inzwischen eine schöne Größe haben, die Bilder sind dennoch nur wenige Zentimeter groß und die Vorführung wird somit schon dann zu einem mühsamen Unterfangen, wenn man mehreren Personen gleichzeitig die Bilder zeigen will.

Viel größer werden die Displays auf den Kameras auch nicht werden, denn man will ja schließlich auch kleine und handliche Kameras haben. Was also tun?
Seit einiger Zeit gibt es kleine Minibeamer am Markt, mit denen man, immer geeignete Lichtverhältnisse vorausgesetzt, schon ganz ordentliche Bilder auf helle Oberflächen projizieren kann. Aber hat die Kamera die richtigen Anschlüsse, hat man diesen Beamer auch immer dabei?

Nikon hat nun etwas ganz Neues gebaut: Die Nikon COOLPIX S1000pj, die weltweit die erste Kompaktkamera mit eingebautem Projektor!

Das finde ich mal wirklich eine richtig klasse Idee!

Diese Kamera hat den Bildprojektor schon eingebaut und man kann die aufgenommenen Bilder oder Videos direkt auf eine geeignete Fläche projizieren, ohne daß man die Kamera erst umständlich an einen Fernsehapparat oder einen Computer anschließen muß. Eine geeignete Fläche ist hierbei alles, was irgendwie hell ist, das kann eine helle Wand sein, die Tür eines Möbelstücks oder auch das helle T-Shirt eines Partygastes.

Aber sehen Sie selbst:

Seen on bendecho

Der Vorteil dieser Kombination von Kamera und Projektor liegt vor allem darin, daß alles aus einem Guß ist. Die Bedienung wird auf wenige Bedienelemente beschränkt und ist damit kinderleicht und einfach.

Damit ermöglicht die Nikon Coolpix S1000pj ganz neue Möglichkeiten der Fotopräsentation. Neben dem einfachen Projizieren sind zahlreiche neue Präsentationsformen bei Events, auf Partys und bei allerlei anderen Anlässen denkbar.
Ich persönlich habe eine gute Spiegelreflexkamera, mit der ich die meisten hochwertigen Bilder mache, die ich privat und beruflich benötige.
So für unterwegs, da brauche ich aber eine Kompaktkamera, denn die Kameras in Handys… naja.
So eine Unterwegs‑ und Immerdabei-Kamera, die muß erstens einfach funktionieren, leicht bedienbar sein und der Akku darf mich nicht zu schnell im Stich lassen.
Außerdem muß sie eine zufriedenstellende Auflösung und eine brauchbare Optik haben.

Die Nikon-Coolpix-Reihe steht seit Jahren für eine außerordentlich gute Verarbeitungsqualität, kompakte Baumaße und eine leichte Bedienbarkeit. Somit sind diese Kameras ohnehin schon super für meine Zwecke geeignet. Mit der Projektorfunktion allerdings wird das erst eine richtig runde Sache. Rund 400 Euro (günstigster gesehener Preis derzeit 374 Euro) muß man für das clevere Teil hinlegen. Etwa anderthalb Stunden kann man den Beamer nutzen, dann gehen die Akkus in die Knie. Das Bild des Beamers ist mit 9 Ansi-Lumen durchaus auf dem derzeitigen Stand der Technik und ausreichend hell, wenn die Umgebung etwas abgedunkelt ist. Je weiter man sich mit der Kamera von der Projektionsfläche entfernt, umso größer wird das gezeigte Bild, verliert aber schnell an Helligkeit und Farben.
Große Präsentationen in einer Halle wird man damit nicht machen können, aber dafür ist die Kamera ja auch gar nicht gedacht.

Ihr Einsatzbereich liegt eher da wo der Spaß anfängt. Immer dann, wenn ein kleines rückwärtiges Display nicht mehr ausreicht und das Aufbauen eines Beamers oder Laptops zu umständlich wäre, immer dann schlägt die Stunde der Nikon Coolpix S1000pj

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Eiffelturm und Citroën feiern Jubiläum, der neue C3 wird vorgestellt

Okt 22nd, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

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Ich habe ja ein Faible für ausländische Autos. Nein, ich habe auch immer deutsche Autos, bevor da sich wieder ein nationalgetreuer Gutmensch zu Höherem berufen fühlt. Aber ich habe schon viele Autos gehabt und darunter waren auch schon einige von Citroën. Während ich mich meine anderen Autos meist aus irgendwelchen ganz pragmatischen Gründen aussuchte, waren die Citroëns immer Bauchentscheidungen.
Sie haben dieses gewisse Etwas, das Besondere, etwas was sie von anderen Automobilen unterscheidet. Ich denke unheimlich gerne an meine „Ente“ zurück, die ich ein Jahr lang hatte. Die 2CV war einfach Kult! Etwas später nannte ich dann einen Citroën-BX-Break (Kombi) mein Eigen und war von den Fahreigenschaften, der Zuverlässigkeit und vor allem dem unglaublichen Ladevolumen fasziniert.

Am meisten beeindruckte mich jedoch das hydropneumatische Fahrwerk. Ich habe mich seinerzeit näher damit beschäftigt und mich intensiv mit der dahintersteckenden Technik auseinandergesetzt. Noch heute bin ich fasziniert von der im Grunde einfachen, aber genialen Konstruktion dieses Systems. Die Straßenlage des Autos war einfach göttlich und vor allem auf weniger gutem Untergrund fuhr das Auto sowas von einwandfrei, da kann sich manch anderer Hersteller eine Scheibe von abschneiden.

Der absolute Hammer aber war mein Citroën CX Break family. Sowas von einem Schlachtschiff und Raumwunder habe ich noch nie zuvor gehabt. Der Wagen hatte drei Sitzreihen hintereinander und bot nicht nur meiner gesamten Familie, sondern auch noch zusätzlichen Fahrgästen ausreichend Platz. Ging man aber hin und klappte die hinteren Sitzbänke um, dann konnte man quasi einen ganzen Supermarkt leerkaufen und alles nach Hause transportieren.

Jetzt wird Citroën 90 Jahre alt und führt zum Jubiläum den neuen Citroën C3 ein, gleichzeitig wird auch noch der gute alte Eiffelturm 120 Jahre alt und das ist Anlass genug für den französischen Autohersteller ein Super-Event zu veranstalten.

Alle Internet-User sind eingeladen, an einer nahezu atemberaubenden Show online und live teilzunehmen. Im Rahmen einer kreativen Technologieshow wird der Eiffelturm von der Zénith-Windschutzscheibe des neuen C3 aus erleuchtet. Die Zénith-Windschutzscheibe ist ja wohl das Geilste, was ich in den letzten Jahren in dieser Form gesehen habe, sie ragt weit bis in das Dach hinein und man fährt quasi unter freiem Himmel, zumindest hat man das Gefühl. Soviel Licht und Luft im Fahrzeug… und dennoch durch ein Dach geschützt, das gefällt mir persönlich wirklich gut, ein echter Hingucker ist das sowieso.

Um an diesem Event teilzunehmen, und die Illumination des Eiffelturm aus einer exclusiven und sehr originellen Perspektive aus mitzuerleben (eingefangen von Videokamers in 10 Citroën C3), ja da muß man sich nur unter citroen.com einloggen und kann dann die Schau aus unterschiedlichen Perspektiven bestaunen.
Das Ganze findet am 22. Oktober um 21 Uhr weltexclusiv auf www.citroen.com statt und zwar in 16 : 9.

Durch diese außergewöhnliche Aktion will Citroën nicht nur sein Jubiläum feiern und dem guten alten Eiffelturm Respekt und Tribut zollen, sondern auch ein absolutes technisches Meisterwerk aus eigener Entwicklung, die Zénith Windschutzscheibe vorstellen. Immerhin bietet diese Windschutzscheibe durch ihre überragende Länge ein um 80° nach oben erweitertes Sichtfeld für die vorderen Passagiere des C3.

Video zum Event:

Zusätzliche Tags:

Citroën, Citroën C3, 90 Jahre Citroën, besonderes Ereignis, neuer C3, Zénith Windschutzscheibe, Eiffelturmbeleuchtung, kreative Technologieshow, neuer Citroën C3, neuer Sichtkomfort, Citroën C3 Fahrvergnügen



Technivorm Moccamaster – Test-Review und Fazit nach 1 Jahr

Okt 18th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Aktuell, Produkte, Erklärungen

Kaffeemaschinen halten bei uns immer nur eine begrenzte Zeit. Darüber machte ich mir in diesem Artikel hier schon vor geraumer Zeit Gedanken. Das harte, kalkhaltige Wasser hier in unserer Gegend macht für gewöhnlich ein häufiges Entkalken notwendig und das wiederum tut den Maschinen nicht gut, sie gehen erfahrungsgemäß nach wenigen Monaten kaputt. Vor einem Jahr erhielt ich dann eine angeblich supergute und nahezu unverwüstliche Kaffeemaschine aus Holland. Was daraus geworden ist, darüber schreibe ich heute hier mehr. (weiterlesen…)



*Bonus-Community.de

Okt 18th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

[Trigami-Review] Anmelden – Mitmachen – Abkassieren! Das hört sich doch prima an. Manch einer im Internet ist ständig auf der Suche nach Schnäppchen und günstigen Gelegenheiten und diese Schnäppchensuche wird ja auch durch viele Protale unterstützt. Doch um ein Schnäppchen zu machen, muß man zumeist irgendetwas kaufen, um dann oft enttäuscht festzustellen, daß sich das Schnäppchen gar nicht wirklich gelohnt hat.

Bonus-Communities gehen da noch einen etwas anderen Weg und sind ständig auf der Suche nach Gelegenheiten, bei denen Anbieter für die Teilnahme an ihren Aktionen etwas springen lassen. Ob nun für das Abonnieren eines Newsletters oder das mitmachen bei Gewinnspielen, für alles sowas gibt es bei bonus-community.de bestimmte Beträge, die sich auf dem Bonuskonto aufsummieren und die man sich dann auszahlen lassen kann.

Das hört sich prima an und ich probiere das gerne mal aus.

Das erste Angebot in der langen Liste klingt verlockend! 45 Cent (genauergesagt bis zu 45 Cent) könnte ich bekommen, wenn ich mein Glück versuche und bei einem Menü-Gewinnspiel mitmache. Ein tolles Essen kann ich da gewinnen und weil ich immer mal wieder was essen muß, probiere ich das gleich mal aus:

„Sei doch mal nett!“ fordert mich das erste Angebot auf und ich fühle mich etwas von der Seite angemacht, denn ich bin immer nett. Ich soll doch mal jemanden zum Essen einladen, will die Seite mich nun antreiben und verrät mir, ich könne einen 5-Gänge Menü-Gutschein für mich und meine Freunde in einem Lokal meiner Wahl gewinnen. Dazu muß man nur seinen Namen und seine Mailadresse angeben. Ach ja, und das macht mich schon stutzig, mein Geburtsdatum. Aber gut, vielleicht dürfen da Kinder nicht mit machen, also macht die Angabe des Geburtsdatums Sinn.

Aber dann wird’s heftig! Auf einmal will das System auch noch meine komplette Wohnadresse, inklusive Telefonnummer und inklusive Handynummer und ich soll bitte ankreuzen, ob ich folgende Spezialangebote annehmen will:

 – künftig ohne Mindestvertragslaufzeit und preisgünstig telefonieren, von congstar
 – modische Highlights und besondere Schnäppchen – ganz ohne Shopping Stress!
 – Gleich bei Procter&Gamble registrieren
 – immer über neue Dove Produkte und tolle Gewinnspiele informiert.
 – Die Central unterstützt Sie zum Erhalt schöner Zähne mit der neuen Zahnzusatzversicherung
 – Ich möchte Empfehlungen von „BestenAngebote“ sowie seinen Partnern erhalten.
 – Ja, ich möchte am großen Fernseh-Gewinnspiel von Sofort-Gewinner.de teilnehmen
 – Ich möchte telefonisch, per E-Mail und Post über Angebote von PLANET49 und deren Sponsoren informiert werden.

Ein bißchen viel Werbestress, den man da auf sich nehmen würde, oder?

Aber man kann die teilnehmen-Taste gar nicht betätigen, ohne der „Datenschutzbestimmung“ zuzustimmen! Und die wiederum hat es in sich, denn sie enthält auch wieder die Freigabe, daß die mit meinen Adressdaten fröhlich hantieren dürfen:

Ja, ich bin einverstanden, dass der Veranstalter und dessen Sponsoren mich telefonisch/per E-Mail/Post über interessante Angebote aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen informieren. Ich kann auch ohne Werbeeinverständnis durch Sendung einer Postkarte teilnehmen. Das Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen. Ich bin mit den Teilnahmebedingungen einverstanden und habe die Datenschutzerklärung gelesen. Durch Ihre Registrierung und Angabe Ihrer Kontaktdaten stimmen Sie der Teilnahme aktiv zu.

Nee, da mache ich lieber nicht mit. Auch das nächste Angebot, das mir die bonus-community offeriert, führt mich auf eine Seite, die mir verheißt, ich könne einen tollen Urlaub z.B. in Venedig gewinnen. Damit das aber geht, will man auch erst einmal meine ganzen Daten und diesmal sogar hin bis zum Einkommen. Dafür bekommt man dann tolle Produkte zu Testen und kann an Umfragen teilnehmen.

Hmmm, so richtig klasse Ideen habe ich bei bonus-community bis jetzt nicht gefunden. Aber darum wird es vielen auch gar nicht gehen, denn nicht die angebotenen Gewinnspiele und Anfragen sind es, die die Teilnehmer zu solchen Bonus-Seiten treiben, sondern der versprochene Bonus. Ganz klare Aussage: Wenn Du da und da mitmachst, bekommst Du so und soviel. Ich hätte durch die Teilnahme an dem Essens-Gewinnspiel und die Preisgabe meines Einkommens bis jetzt schon 90 Cent verdient.

Und so könnte ich noch jede Menge Geld machen:

Beim iPhone-Gewinnspiel bis zu 0,1375 €
bei Sofort Gewinner bis zu 0,4 €
beim Fossil Lifestyle Gewinnspiel bis zu 0,1325 €
bei Test & Vote Deutschland bis zu 0,25 €
bei Meinungsstudie.de bis zu 0,625 €
bei der „Offiziellen Umfrage“ bis zu 0,1925 €
bei den Wikingerhelden bis zu 0,125 €
bei Shaiya DE bis zu 0,25 €

und so weiter und so fort.

Es zeigt sich also, daß man eine Menge Gewinnspiele mitmachen muß, immer wieder seine Daten preisgeben muß um schlußendlich „bis zu“ einem gewissen Centbetrag auf sein Bonuskonto gutgeschrieben zu bekommen. Das ist nur etwas für Leute die sehr sehr viel Zeit haben und die sonst nichts Besseres zu tun haben, außerdem sollte man sich darauf einstellen, daß man in der nächsten Zeit viel Post bekommt und oft angerufen wird.

bonus-community.de funktioniert sauber und einwandfrei, rein technisch gesehen. Die Anmeldeprozedur ist schnell abgewickelt, die Seite läuft rund und in angeschlossenen Forum erhält man gute Informationen.
Liest man die Einträge einiger Teilnehmer, dann bekommt man schon durch die verwendete bzw. nicht verwendete Orthographie einen kleinen Einblick in die Klientel solcher Seiten, hat aber durchaus den Eindruck, daß es den Leuten Spaß macht, hier Centbetrag um Centbetrag ein kleines Sümmchen zusammenzuklauben und dann auf die langersehnte Auszahlung zu warten.

Es gibt auch eine Video-Seite, auf der sich Bonus-Community.de in einem Filmchen präsentiert. Hier geht es zu dieser Seite.

Bis zu 1.600 Bonuspartner hat die Bonus-Community nach eigenen Angaben und bei all denen gibt es für angemeldete Nutzer die Möglichkeit einen Bonus für den Einkauf bzw. die Anmeldung erhalten. Wie gesagt: Man bekommt für das Teilnehmen an Umfragen, das Abonnieren von Newslettern, die Teilnahme an Gewinnspielen von der Bonus-Community Geld gutgeschrieben und obendrein nimmt man eben noch an den Gewinnspielen usw. der Bonuspartner teil.
Das bedeutet, da veranstaltet nicht nur einer –mit welchen Zielen auch immer (!)- ein kostenloses Gewinnspiel, sondern er bezahlt auch noch die Teilnehmer der Bonus-Community dafür, daß sie mitmachen.

Ich sag mal nicht, wonach das für mich klingt. Oder doch? Nun, nichts ist heutzutage so wertvoll wie geprüfte und echte Daten. Die Datenschutzgesetze und Verbraucherschutzgesetze machen es den Werbeversendern und Unternehmen allgemein immer schwieriger, aktiv auf den potentiellen Kunden zugehen zu können. Daher kosten qualifizierte Adressen auch richtig viel Geld. 12 Euro für einen guten Datensatz sind da keine Seltenheit. Man sieht also, Adressen und sonstige persönliche Daten sind bares Geld wert, vor allem dann wenn derjenige der diese Daten preisgibt, auch noch seine breite Zustimmung gibt, „per Telefon, E-Mail, persönlich oder per Post“ von diesem und jenem Unternehmen „und allen Partnern und befreundeten Unternehmen“ Werbebotschaften zu erhalten.

So gesehen gibt man bei den Bonus-Partnern der Bonus-Community eine Menge preis, ich erinnere gleich an das zweite von mir ausprobierte Umfrage-Angebot, wo man sogar meinen Familienstand, die Zahl der im Haushalt lebenden Personen und mein Einkommen wissen wollte. Selbst gute Freunde würde ich komisch angucken, würden die mich nach meinem Verdienst fragen. Und hier soll ich das Wildfremden einfach in ein Feld auf ihrer Homepage eintippen?

Ich kann mir gut vorstellen, daß diejenigen, die bei der Bonus-Community mitmachen, das eine oder andere Schnäppchen machen und unter Umständen auch mal etwas bei den Bonus-Partnern gewinnen, doch um welchen Preis?

Für ein paar Cent oder Euro erklärt man sich letztlich zum Freiwild für die Werbeindustrie und Umfragefirmen.

Der Ablauf bei der Bonus-Community ist ganz einfach: Kostenlos anmelden, geeigneten Bonus-Partner suchen, bei dem Partner an irgendetwas teilnehmen und dadurch die Bonus-Provision aufs Bonus-Community-Konto erhalten. Schon ab 10 Euro, die man auf diese Weise gesammelt hat, erhält man seine Provision aufs Bankkonto oder via Paypal ausgezahlt.
Nach eigenen Angaben hat Bonus-Community.de derzeit rund 4.000 Mitglieder und hat schon stolze 40.000 Euro an Provisionen an diese ausgeschüttet, also umgerechnet im Durchschnitt 10 Euro pro Teilnehmer.

Wer jetzt da mitmachen will, kann sich kostenlos dort anmelden und bekommt dann sogar noch gleich 2,50 Euro auf sein Bonus-Community-Konto gutgeschrieben.
Dieser Gutschein ist noch recht lange gültig, nämlich bis zum 30. April 2010, und der Code lautet „LeserBonus“. (Code einfach bei der Anmeldung angeben).

Fazit: Für Leute, denen es nichts ausmacht ihre Daten preiszugeben und sich bereiterklären, von zahlreichen Firmen Werbung und Informationen zu erhalten, ist das genau das Richtige. Auch wer viel im Internet einkauft, kann unter Umständen von der Bonus-Community profitieren, denn auch für die Einkäufe in den Partner-Shops bekommt man eine Provision.
Alles in Allem kann das Sammeln von Boni und Provisionen natürlich auch einen Heidenspaß machen und manch einer wird sich über die durchschnittlich ausgezahlten 10 Euro freuen. Überdies hat man natürlich noch die Möglichkeit, auf den verlinkten Seiten das eine oder andere zu gewinnen.
Ich persönlich nehme aber grundsätzlich an solchen Gewinnspielen nicht teil. Vor allem dann nicht, wenn ich, quasi durch die Hintertür eine Menge Daten bis hin zum Einkommen bekanntgeben muß. Ich mag mich täuschen, aber solche Angebote kommen mir doch immer so vor, als ob man da eher hinter meinen „freiwillig“ gemachten Angaben her ist und eher ein geringes Interesse daran hat, mich mit irgendeinem Gewinn zu beglücken.

Wie gesagt: Bonus-Community.de kann Spaß machen und man kann auch ein bißchen Geld damit machen, aber man braucht auch viel Zeit und vielleicht auch ein dickes Fell.
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Wir setzen jetzt Duftmarken: 00 WC Frischesiegel

Okt 11th, 2009 | By Dreibein Peter | Category: Produkte, Erklärungen

Sobald sich das Gespräch ums Thema Klo dreht, kann ja bekanntlich jeder etwas dazu beitragen. Klogeschichten sind quasi super-kommunikationsfördernd.
Seit einiger Zeit belästigt ich das Werbefernsehen mit Spots über das „00 WC-Frische-Siegel“ und umso erstaunter war ich, daß die Allerliebste vor einigen Tagen mit dem knapp 5 Euro teuren Produkt hier auftauchte, normalerweise gibt es niemanden der resistenter gegen Werbeversprechen und –botschaften ist als meine Frau.

Das WC-Frische-Siegel besteht aus einer Art Spritze, die man erst einmal zusammenbauen muß. Darin befindet sich eine zähflüssige Paste und unten hat die Spritze eine sternenförmige Öffnung, sodaß beim Herausdrücken einer Portion eine Form entsteht, wie bei einer Kokosmakrone. So, und diese „Makrone“ aus zäher Paste soll man nun irgendwo ins Klo drücken und zwar sinnvollerweise an eine Stelle, die vom Spülwasser umspült wird und an der man gleichzeitig die Bürste nicht so oft einsetzten muß.

Dort soll das Klebeding dann etwa eine Woche lang frischen Duft verströmen. (100 Spülungen)

Die Idee gefällt mir, die Handhabung ist einfach und vor allem: Man hat endlich keine Fläschchen, Körbchen oder sonstige unhygienisch verdeckten Anhängsel mehr in der Toilette hängen. Ich kann gar nicht sagen, wie eklig ich diese ganzen „Einhängsel“ finde. Nicht allein dass diese Dinger an sich schon alles andere als schön und sauber sind, es ist darüberhinaus auch eine unappetitliche Sache, in diese Dinger etwas nachzufüllen.

Da wäre es ja schön, wenn man tatsächlich den Duftstoff einfach nur direkt in die Toilettenschüssel kleben könnte, ohne etwas anzufassen und ohne dass da irgendein Behälter herumhängt.

Also habe ich das mal ausprobiert: Tatsächlich klebt die Duftmarke fest und sicher in der Toilettenschüssel. Auch nach einer Woche ist das Frische-Siegel noch vorhanden, wenn auch merklich geschrumpft. Die Duftwirkung entfaltet sich vor allem dann, wenn der Toilettendeckel immer hübsch zwischen den „Sitzungen“ geschlossen bleibt. Insgesamt hält eine ganze Packung mit sechs Frischesiegeln hier bei uns 40 Tage, der Duft kostet also etwas mehr als 10 Cent pro Tag…
Eine ziemlich teure Angelegenheit, aber angesichts der sauberen Anwendung und des Verzichts auf Körbchen und Einhängsel ist das Ganze sein Geld wert.